Einstieg in sCO2-Technologie
Dresdner Wissenschaftler entwickeln Energieproduktion mit superkritischem CO2
Wissenschaftler der TU Dresden und des Helmholz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) entwickeln – so eine Medienmitteilung beider Institutionen – in den kommenden drei Jahren gemeinsam mit der Siemens AG und dem Institut für Solarforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) eine neue Energietechnologie, die mithilfe von superkritischem Kohlendioxid (sCO2) nachhaltig Strom produziert. Als Wärmequellen wollen die Wissenschaftler ausschließlich Solar- und Abwärme nutzen. Für das Verbundprojekt „CARBOSOLA“ hat das BMWi 2,2 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Das Forschungsvorhaben markiert den Einstieg Deutschlands in die sCO2-Technologie für die Stromerzeugung aus nichtfossilen Wärmequellen. (Foto: Eine Turbine, die mit superkritischem CO2 funktioniert, muss bei gleicher Leistung nur etwa ein Fünftel so groß sein wie eine herkömmliche Dampfturbine. – © Eckold,TU Dresden) weiterlesen…
Die Bedrohung durch den Klimawandel wird fassbar, wenn man die gesundheitlichen Folgen für Menschen durchbuchstabiert. Die erhöhte Sterblichkeit bei extremen Temperaturen ist nur die augenfälligste Gefahr.
Power-to-X-Stoffe können im Flug- und Schiffsverkehr, in der Industrie und für die Versorgungssicherheit im Stromsektor ab dem Jahr 2030 einen Beitrag leisten, um die langfristigen Klimaschutzziele zu erreichen. Sie tragen jedoch nicht automatisch zum Klimaschutz bei, sondern nur dann, wenn sie aus zusätzlich erzeugtem erneuerbarem Strom hergestellt werden. Dazu hat das
„Schulterschluss der fünf norddeutschen Küstenländer für den Aufbau einer grünen Wasserstoff-Wirtschaft als Säule der Energie- und Verkehrswende“ so eine Medienmitteilung aus dem
In der Die EU wird zurzeit diskutiert, wie die Photovoltaik-Industrie zu mehr Nachhaltigkeit angehalten werden kann: Statt des Primärenergieverbrauchs sollen bei der Produktion von Solarzellen die CO2-Emissionen zum Indikator gemacht werden. Gleichzeitig warnt der eben gegründete
Damit Deutschland seine Klimaziele schaffen kann, muss sich die Leistung aus Wind- und Solarenergie vervielfachen. Doch die heimischen Potenziale sind begrenzt. Regenerativ erzeugte Energieträger aus wind- und sonnenreichen Regionen zu importieren, könnte eine Lösung sein. Sollte Deutschland also auf Energieimporte setzen? In der Reihe
Im Januar 2021 fallen die ersten EEG Anlagen aus der EEG-Förderung und verlieren im selben Moment alle Privilegien, die ihnen das EEG für einen Zeitraum von 20 Jahren zugesichert hatte. Vielen Anlagebetreiber ist nicht klar, dass ihre Photovoltaik- oder Windkraftanlage über Nacht behandelt wird wie ein Atom- oder Kohlekraftwerk. Wer sich als Betreiber nicht kümmert, riskiert Ärger. Die aktuelle Gesetzeslage ist für Erneuerbare Energieanlagen in einem Post-EEG Szenario nicht optimal. Mit dem Auslaufen der Förderung kann verlieren die Anlagen auch ihre Privilegien und der weitere Betrieb kann unwirtschaftlich werden. Thorsten Zoerner, CEO und Gründer des Heidelberger Grünstromunternehmens
Klima-Experten haben einer Medienmitteilung von 
Angesichts der steigenden Nachfrage nach metallischen Rohstoffen im Zuge des Ausbaus der Elektromobilität fordern Experten- so der parlamentseigene Pressedienst