BMU: CO2-Steuer doch nicht verfassungswidrig
Streit um Verfassungsmäßigkeit der Kohlenstoff-Bepreisung hält an
Das Bundesumweltministerium hat die in einem Bundestagsgutachten enthaltene Kritik am Modell einer CO2-Steuer samt Zweifeln an ihrer Verfassungsmäßigkeit zurückgewiesen und die CO2-Abgabe als grundgesetzkonform bezeichnet. Die von einem Wochenblatt geäußerte These, der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages stufe die Einführung einer CO2-Bepreisung in den Sektoren Verkehr und Wärme über eine Anpassung der bestehenden Energiesteuersätze als verfassungswidrig ein, beruhe auf einem Missverständnis, so des BMU am 09.08.2019 in einer Medienmitteilung. weiterlesen…
An Forderungen zur Einführung der CO2-Steuer kommt man längst nicht vorbei. Manche Staaten haben sie.
Der BEE begrüßte den Vorstoß von CDU-Chefin und Fraktionsvize in der
In Bayern macht sich die Dürre ebenfalls bemerkbar. Wasserknappheit wird auch im sonst so regenreichen Freistaat zum Problem. Denn die Stromproduktion aus Wasserkraft bricht ein. Der Ausbau von Wind- und Sonnenenergie scheint dringend nötig, meint
Doch die Technologie hat in ihrer heutigen Form wohl keine Chance. Als Lösung stehen Solarenergie und Gaskraft im Fokus“, schreibt
Nach Ablauf der 20-jährigen staatlich garantierten Einspeisevergütungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) sehen sich die ersten PV-Anlagenbesitzer mit der Frage konfrontiert, wie die eigene Anlage zukünftig genutzt werden kann. Auch wenn die Installationszahlen in den ersten Jahren des EEG noch gering waren, beträgt die Anzahl der PV-Kleinanlagen unter 10 kWp, die bis zum Jahr 2025 aus dem EEG ausscheiden, bereits etwa 80.000 Systeme.
Der Ausbau der Windkraft in Deutschland gerät weiter ins Stocken. Am 09.08.2019 gab die Bundesnetzagentur die Ergebnisse der jüngsten Ausschreibung Wind an Land bekannt – damit ist das Angebotsniveau in Bezug auf die ausgeschriebene Mengen noch einmal deutlich gesunken. Von 71 % (01.02.2019) über 45 % (01.05.2019) auf nun nur knapp über 30 % am 01.08.2019. In der Folge konnten von den ausgeschriebenen 650 Megawatt (MW) nur 208 MW zugeschlagen werden. Gründe dafür sind unter anderem der Genehmigungsstau bei den Behörden, zu wenig Flächen und Proteste in der Bevölkerung vor Ort. Die Windbranche ist beunruhigt – aus Sicht des
Der durchschnittliche Strompreis für Haushaltskunden lag Ende 2018 bei 20,73 Cent je Kilowattstunde, wie
Der trotz der Klimaschutz-Debatte anhaltende Verkaufsboom für SUVs (Sport Utility Vehicle) veranlasste jetzt das