Nachweis chemischer Waffen und anderer Schadstoffe mittels Schmeißfliegen
Neuartige Giftgas-Sensoren
Forscher an der School of Science der Indiana University-Purdue University Indianapolis (IUPUI) haben herausgefunden, dass Schmeißfliegen als chemische Sensoren eingesetzt werden können, insbesondere zur Erkennung von chemischen Kampfstoffen. Trotz eines weit verbreiteten Verbots wurden chemische Waffen in jüngsten Konflikten wie dem syrischen Bürgerkrieg eingesetzt, und einige Experten befürchten, dass sie auch im Krieg in der Ukraine verwendet werden könnten. Eine Studie der IUPUI zeigt, dass Schmeißfliegen als sicherere Alternative für die Untersuchung des Einsatzes dieser Waffen – wie auch anderer Chemikalien – eingesetzt werden könnten, um Menschen aus potenziell gefährlichen Situationen herauszuhalten. (Foto: Schmeißfliege – Calliphora vicina – © Aiwok – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, commons.wikimedia.org) weiterlesen…
Lithium-Ionen-Akkus, Brennstoffzellen und viele andere elektrische Einrichtungen sind auf gute Beweglichkeit von Ionen angewiesen. Doch dieser stehen viele Hindernissen entgegen. Ein 
Superkondensatoren und Batterien sind Energiespeichertypen mit unterschiedlichen Vorteilen. Während Batterien mit hohen Speicherkapazitäten punkten, überzeugt bei den Superkondensatoren die kurze Ladezeit. Gibt es Schnittmengen bei den zugrundeliegenden Technologien? Lassen sich die Vorteile aus beiden Welten verbinden? Damit beschäftigt sich das Autorenteam um Prof. Volker Presser vom
Am 01.04.2022 um 18:24 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (12:24 Uhr Ortszeit) ist der
Dieselgeneratoren übernehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern oft die lokale Stromversorgung – und pusten Millionen Tonnen Treibhausgase in die Atmosphäre. Um diese Emissionen künftig einzusparen, entwickelt ein Forschungsteam vom
An beiden Polen sind im März 2022 beunruhigende Phänomene beobachtet worden: Über dem arktischen Meereis fiel starker Regen aus Wolken, fast so hoch wie in den Tropen; die Oberflächentemperaturen waren teils mehr als 20 Grad höher als normal. Und in der Ostantarktis wurden Temperaturrekorde gebrochen: Eine Wetteranomalie hatte den Jetstream besonders stark abweichen lassen. Zunächst hat das laut Forschern noch nicht unbedingt mit dem Klimawandel zu tun, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung des
Das CO2 in der Atmosphäre elektrochemisch reduzieren und als Basis für chemische Produkte nutzen – dieses Ziel haben sich zahlreiche Projekte in Industrie und Forschung gesetzt. Im Fokus stehen dabei nicht länger die Entwicklung neuer Katalysatoren und Elektroden, sondern auch Skalierbarkeit und Optimierung vorhandener elektrolytischer Systeme. Eines dieser Systeme – den sogenannten Zero-Gap Elektrolyseur – haben sich Wissenschaftler des Fraunhofer UMSICHT, der
Heizen mit Holz liegt in Deutschland nach wie vor im Trend. Die steigenden Energiepreise und die Abhängigkeiten von internationalen Märkten machen den nachwachsenden Rohstoff noch attraktiver. Zudem stammt das Natur-Heizmittel aus heimischen Wäldern, ist gut verfügbar und verbrennt CO2-neutral. Doch bei der Verbrennung von Holz in Kaminöfen oder Scheitholzheizkesseln entstehen enorm viel Feinstaub und phasenweise hohe Konzentrationen potenziell toxischer Abgaskomponenten. Ein in
Die aus Kohlenstoff und Wasserstoff bestehenden alpha-Olefine sind die wichtigsten Ausgangsstoffe der chemischen Industrie. Forscher der Universität Bayreuth stellten jetzt in