Rolle des präexponentiellen Frequenzfaktors in der Elektrokatalyse
Kennen wir alle Faktoren, die für Reaktionsgeschwindigkeit der Elektrokatalyse relevant sind?
Die meisten Untersuchungen zur Beschleunigung wichtiger elektrokatalytischer Reaktionen fokussieren sich auf die Minimierung der Aktivierungsenergie durch Abstimmung der Adsorptionsenergien der wichtigsten Zwischenprodukte. Dieser herkömmliche Ansatz, die Reaktionsgeschwindigkeit durch eine Verringerung der Aktivierungsenergie zu erhöhen, ist etabliert und hat sich in vielen Fällen als wertvoll erwiesen. In einer in ChemElectroChem open access erschienenen Arbeit wird auf den präexponentiellen als Hauptfaktor für die elektrokatalytische Reaktionsgeschwindigkeit eingegangen. (Bild: Titel von Chem ElectroChem) weiterlesen…
Auch in den kommenden Monaten sinkt die Solarförderung für neue PV-Anlagen um jeweils 1,4 Prozent. Im Dezember sind PV-Anlagen mit insgesamt etwas mehr als 421 MW neu bei der
Forscher des australischen
Vor einigen Jahren zeigte ein neuartiges Messverfahren, dass Protonen wohl kleiner sind als seit den 1990er Jahren angenommen. Die Diskrepanz überraschte die Fachwelt; manche Forschende glaubten sogar, das Standardmodell der Teilchenphysik müsse geändert werden. Physiker der
Trotz der globalen Erwärmung und des Meereisverlustes in der Arktis ist die antarktische Meereisausdehnung seit 1979 im Durchschnitt konstant geblieben. Derzeitige Klimamodell-Simulationen zeigen im Gegensatz zu den tatsächlichen Beobachtungen jedoch für denselben Zeitraum eine starke Meereisabnahme. Wie Forschende des Alfred-Wegener-Instituts nun zeigen, könnte der Ozean die Erwärmung rund um die Antarktis dämpfen und den Rückgang der Eisbedeckung verzögern. Weil dieser Faktor und die Rolle der Ozeanwirbel in vielen Modellen noch nicht ausreichend wiedergegeben werden können, liefert die jetzt
Ulmer Forschende präsentieren einer
Viele Verbraucher, viele Erzeuger: Das Stromsystem der Zukunft wird dezentraler und dadurch komplexer. Wie kann die Versorgungssicherheit trotz vielfältiger Belastungen der Netze gesichert und das Energiesystem resilient gestaltet werden? Diese Fragen stehen einer Medienmitteilung vom 27.01.2022 zufolge im Zentrum eines gemeinsamen Forschungsprojekts der
Weltweit zeigen Vorstände zwar ein starkes Bewusstsein für die Herausforderungen des Klimawandels, sind aber – insbesondere in Deutschland – zögerlich in der Umsetzung. Dennoch wächst auch der Optimismus, die Herausforderungen des Klimawandels bewältigen zu können, wie der
Eine Analyse von Überschwemmungen der vergangenen 10.000 Jahre im Alpenraum hat ergeben, dass in Warmphasen kleine Hochwasser jeweils zurückgingen, große Ereignisse je nach Einzugsgebiet hingegen häufiger wurden. Das zeigt eine internationale
Die tauenden Permafrostböden in der Arktis könnten Treibhausgase aus bisher nicht berücksichtigten Kohlenstoffvorräten ausstoßen, und damit die globale Erwärmung anheizen, so das Ergebnis einer Studie eines Team von Geologen um Professorin Janet Rethemeyer vom