Salzkavernen speichern Wasserstoff für Mobilitätswende
Im Projekt HyCAVmobil erforscht das DLR, wie sich Wasserstoff sicher und nachhaltig in Salzkavernen speichern lässt
Das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) erforscht und bewertet im Projekt HyCAVmobil (Hydrogen Cavern for Mobility), wie sich Wasserstoff in Salzkavernen speichern und anschließend in Fahrzeugen mit Brennstoffzellen nutzen lässt. Nach Untersuchungen im Labormaßstab folgen hierzu Versuche an einer Testkaverne des Energieunternehmens EWE Gasspeicher, wie das DLR am 17.12.2020 mitteilte. (Foto: Laboraufbau der Kavernenbedingungen-©-DLR-CC-BY 3.0) weiterlesen…
Durch die Pandemie sank 2020 der Energieverbrauch und damit auch der Ausstoß von Treibhausgasen. Ein Grund für klimapolitische Zuversicht ist das aber noch lange nicht, wie in der
war ist der Klimaschutz in aller Munde, aber ist es realistisch, dass wir das Ziel der Pariser Klimakonferenz COP21 erreichen und die 1,5-Grad-Grenze nicht überschreiten? 2015 hatte die Weltgemeinschaft beschlossen, die Erderwärmung auf unter 2 Grad Celsius zu halten und möglichst auf 1,5 Grad zu begrenzen. In der aktuellen Ausgabe von „
Es klafft eine Lücke zwischen dem grünen Gewissen und dem Verhalten der Deutschen. Mit Verboten wird die Politik die Verbraucher nicht umerziehen. Sie brauchen Informationen, Anreize und Innovationen, meint
Eine neuartige Akkutechnologie mit der Bezeichnung „Spatial Atomic Layer Deposition“ (SALD) soll E-Autos künftig weit über 1.000 km und möglicherweise sogar über 2.000 km Reichweite ermöglichen und können fünfmal schneller geladen werden, teilt die 
Forschende der Universität Oxford um
Die Nürnberger Volkswirtschaftsprofessorin und „Wirtschaftsweise“ Veronika Grimm hat der deutschen Industrie vorgeworfen, den Strukturwandel hin zu mehr Klimaschutz zu lange bewusst verlangsamt zu haben, wie am Sylvesertag u.a. in der
Um heterogene Katalysatoren weiter zu verbessern, bedarf es der Analyse der komplexen Prozesse an ihrer Oberfläche, wo sich die aktiven Zentren befinden. KIT-Forschende haben mit Kolleginnen und Kollegen aus Spanien und Argentinien jetzt einen entscheidenden Fortschritt erzielt: Wie sie einer
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) sieht in einer Fusion von Salzgitter und thyssenkrupp keine größeren Vorteile für den „seinen“ Stahlkonzern Salzgitter AG. Die anhaltenden Spekulationen über eine Verschmelzung der beiden Unternehmen lenkten von der eigentlichen Herausforderung der Branche ab: den nötigen Milliardeninvestitionen in die CO2-arme Produktion von Stahl mit Hilfe von Wasserstoff statt Koks – so das