Energiesparende Trennung ähnlicher Moleküle durch Carbon-Siebe
Molekulare Differenzierung von organischen Flüssigkeiten in Umkehrosmose durch Kohlemolekularsieb-Membranen
US-Forschern ist es gelungen, ähnliche Flüssigkeitsmoleküle zu trennen, mittels sogenannter Carbonsiebe. Die Abscheidung organischer Moleküle, besonders solcher mit nahezu gleichen Größen und ähnlichen physikalischen Eigenschaften, kann schwierig sein und kann energieintensive Verfahren wie Gefrier-Fraktionierung erfordern. Inspiriert von der Umkehrosmose wässriger Flüssigkeiten, beschreiben Dong-Yeun Koh und Ryan P. Lively (School of Chemical and Biomolecular Engineering, Georgia Institute of Technology), sowie Benjamin A. McCool (Foto) und Harry W. Deckman (ExxonMobil Research & Engineering) in der Zeitschrift Science Synthese, Charakterisierung und Stofftransportleistung von Kohlenstoff-Molekularsieb-Membranen für die Trennung organischer Moleküle in der Flüssigphase bei Raumtemperatur. Ihre Technik sei in der Lage, sagen sie, sehr ähnliche Isomere, wie Ortho- und Para-Xylol, in industriellem Maßstab zu trennen. weiterlesen…
Wenn Hurrikane wie Katrina 2005 oder Sandy (s. Foto) 2012 auf dichtbesiedelte Regionen treffen, können sie großen Schaden anrichten. Mehr als 50 Prozent aller wetterbedingten Schäden weltweit werden von tropischen Wirbelstürmen verursacht. Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) haben nun das Ausmaß möglicher zukünftiger Hurrikanschäden im Verhältnis zum Wirtschaftswachstum analysiert (s.
Als Künstliche Fotosynthese werden heute verschiedene visionäre Technologien bezeichnet, die einen wichtigen Beitrag zu unserem zukünftigen Energiemix leisten könnten. So vermeidet die die direkte Energiegewinnung aus Sonnenlicht viele Probleme etablierter regenerativer Energiequellen. Aus CO2 und Wasser werden Roh- und Treibstoffe hergestellt, die sich leicht lagern und transportieren lassen. Noch allerdings sind diese Verfahren in einem sehr frühen Entwicklungsstadium. Praktische Anwendungen sind allenfalls in Ansätzen zu erkennen. Trotzdem sollte die öffentliche Debatte über die Künstliche Fotosynthese bereits jetzt beginnen. Zu diesem frühen Zeitpunkt können Bürgerinnen und Bürger die Technologie und ihren Einsatz mitgestalten. Sind die Technologien bereits anwendungsreif entwickelt, lässt sich nur schwer auf Wünsche und Sorgen aus der Bevölkerung reagieren.
Weitgehend unbemerkt von der deutschen Öffentlichkeit wurde am 03.08.2016 in den USA der aktuelle
Aktuelle Lithium-Ionen-Batterien verwenden Elektroden aus Graphitschichten, die nur eine begrenzte Anzahl von Lithium-Ionen einlagern können – mit der Folge, dass sich die Kapazität der aktuellen Lithium-Ionen-Akkus kaum weiter steigern lässt. Ein Team vom