15 Mio. Euro für CO2-Begleitforschung
Startschuss für weitere Förderung von Untersuchungen stofflicher CO2-Nutzung
Die Unterstützung von Forschungsprojekten zur stofflichen Nutzung von CO2 bleibt laut einer Pressemitteilung der DECHEMA (Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie) weiterhin im Fokus der BMBF-Technologieförderung: 15 Millionen Euro stellt das BMBF im Rahmen der BMBF-Fördermaßnahme CO2Plus bereit. Mit den Schwerpunktthemen CO2-Abtrennung, CO2 als Baustein für chemische Grundstoffe sowie elektro- und photokatalytische Aktivierung von CO2 beschäftigen sich 13 Verbundprojekte, bestehend aus Industriepartnern, Forschungseinrichtungen und Universitäten. weiterlesen…
Wenn Hurrikane wie Katrina 2005 oder Sandy (s. Foto) 2012 auf dichtbesiedelte Regionen treffen, können sie großen Schaden anrichten. Mehr als 50 Prozent aller wetterbedingten Schäden weltweit werden von tropischen Wirbelstürmen verursacht. Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) haben nun das Ausmaß möglicher zukünftiger Hurrikanschäden im Verhältnis zum Wirtschaftswachstum analysiert (s.
Als Künstliche Fotosynthese werden heute verschiedene visionäre Technologien bezeichnet, die einen wichtigen Beitrag zu unserem zukünftigen Energiemix leisten könnten. So vermeidet die die direkte Energiegewinnung aus Sonnenlicht viele Probleme etablierter regenerativer Energiequellen. Aus CO2 und Wasser werden Roh- und Treibstoffe hergestellt, die sich leicht lagern und transportieren lassen. Noch allerdings sind diese Verfahren in einem sehr frühen Entwicklungsstadium. Praktische Anwendungen sind allenfalls in Ansätzen zu erkennen. Trotzdem sollte die öffentliche Debatte über die Künstliche Fotosynthese bereits jetzt beginnen. Zu diesem frühen Zeitpunkt können Bürgerinnen und Bürger die Technologie und ihren Einsatz mitgestalten. Sind die Technologien bereits anwendungsreif entwickelt, lässt sich nur schwer auf Wünsche und Sorgen aus der Bevölkerung reagieren.
Weitgehend unbemerkt von der deutschen Öffentlichkeit wurde am 03.08.2016 in den USA der aktuelle
Aktuelle Lithium-Ionen-Batterien verwenden Elektroden aus Graphitschichten, die nur eine begrenzte Anzahl von Lithium-Ionen einlagern können – mit der Folge, dass sich die Kapazität der aktuellen Lithium-Ionen-Akkus kaum weiter steigern lässt. Ein Team vom
Seit langem weisen nicht nur Wissenschaftler auf die Gefahr von Schadstoffen aus der Schifffahrt hin: Feinstaub, Schwefel- und Stickoxide belasten das Klima und die Gesundheit der Küstenbewohner. Entschärfen lässt sich das durch Methan, wie am 09.08.2016 mitgeteilt – aus einem Power-to-Gas-Prozess (P2G) des
Die Methode, mit der Daniel Nocera Sonnenlicht und Wasser in Alkohol und Biomasse umwandelt, ist deutlich effizienter als die natürliche Photosynthese, schreibt Robyn Schmidt auf