Materialabtrag künftig schneller und effzienter möglich
Forscher analysieren Wechselwirkungen zwischen Laser und Material
Das Abtragen von Material mithilfe eines energiereichen Laserstrahls, die sogenannte Laser-Ablation, wird künftig schneller und effizienter möglich sein. Mit ultrakurzen Laserpulsen von wenigen Pikosekunden (Trillionstelsekunden) haben Forscher am Lawrence Livermore National Laboratory (LLNL) in Kalifornien einen effizienten Mechanismus für die Laserablation entdeckt, der den Weg für den Einsatz von energieärmeren, kostengünstigeren Lasern in vielen industriellen Laserbearbeitungsanwendungen ebnen könnte. Kern der Versuche war ein Ultraviolett-Laser, der Billionstel Sekunden lange Pulse aussendet. weiterlesen…
Vielleicht wird sich die artenreichste aller Weltnaturerbestätten nie mehr ganz von den Hitze-Bleichen der vergangenen Jahre erholen, schreibt
Es sind die beiden großen Herausforderungen unserer Zeit: die Krise der liberalen Demokratie und der drohende ökologische Kollaps. Was, wenn sie mehr miteinander zu tun haben, als wir glauben?
Batterieelektrische Pkw sind in der Regel schon heute weniger klimaschädlich als vergleichbare Fahrzeuge mit Diesel- oder Ottomotor. Der Vorteil ist allerdings unterschiedlich groß. Elektrische Stadtautos haben im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugen mit Ottomotor einen deutlich größeren Klimavorteil als elektrische Langstreckenfahrzeuge im Vergleich zu entsprechenden Diesel-Pkw. Der
„Wir sind in einem kontinuierlichen Dialog zwischen Bund und Ländern, zwischen Wissenschaft und Politik,“ sagte Professorin Martina Brockmeier, Vorsitzende des Wissenschaftsrates, am 03.04.2019 vor dem Bundestagsausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung – so der parlamentseigene Pressedienst
„Am meisten CO2 stoßen in Europa Kohlekraftwerke aus. 2018 tauchte mit Ryanair erstmals eine Fluggesellschaft in der Liste der 10 größten Emittenten auf. Umweltschützer sind empört, Ryanair verteidigt sich.“ So die
Heute ist mehr von CO2 in unserer Atmosphäre als wahrscheinlich je zuvor in den letzten drei Millionen Jahren die Rede. Erstmals ist es einem Team von Wissenschaftlern des
Sonnen hat eine herstellerübergreifende Initiative lanciert. Mit einem neuen Siegel wolle das Allgäuer Unternehmen die Nutzung kobaltfreier Lithium-Ionen-Batterien forcieren. Dazu werde im ersten Schritt ein Logo eingeführt, um Endkunden und Installateuren klar zu signalisieren, dass es sich um einen kobaltfreien Photovoltaik-Heimspeicher handele. Das Siegel werde allen interessierten Unternehmen zur freien Nutzung bereitgestellt, sofern sie kobaltfreie Lithium-Ionen-Batterien nutzen oder künftig einsetzen wollten,
Bis zu 28 Prozent weniger Treibhausgasemissionen als ein Oberklasse-Diesel, bis zu 42 Prozent weniger als ein Kleinwagen-Benziner: Wer heute ein batteriebetriebenes Elektroauto kauft und in Deutschland nutzt, stößt bei einer Nutzungsdauer von durchschnittlich 13 Jahren deutlich weniger CO2 und andere klimarelevante Gase aus als mit einem konventionellen Verbrenner. Das ist das Ergebnis einer Studie des des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI unter dem Titel „