Weniger Geld für Lemke
Umweltministerium soll mit geringerem Etat planen
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) muss 2024 mit weniger Geld rechnen. Der Entwurf für den Einzelplan 16 des Bundeshaushalts 2024 (20/7800), über den der Bundestag am 05.09.2023 in erster Lesung beraten wird, sieht Ausgaben von 2,4 Milliarden Euro im Vergleich zu 2,45 Milliarden Euro in diesem Jahr vor – so der parlamentseigene Pressedienst heute im bundestag. Das Ressort von Bundesministerin Steffi Lemke (Bündnis 90/Die Grünen) plant für 2024 Einnahmen von 1,06 Milliarden Euro ein gegenüber 894,18 Millionen Euro in diesem Jahr. weiterlesen…
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Deutschland wird wahrscheinlich 150 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente mehr ausstoßen, als die EU-Vorschriften der
Der Expertenrat für Klimafragen hat am 22.08.2023 seine
Das exponentielle Wachstum der weltweiten Verwendung von Kunststoffen und der Erzeugung von Kunststoffabfällen hat zu einer immer deutlicher sichtbaren Umweltbelastung geführt und den Ruf nach einer breiteren Palette von Recyclingstrategien zur Entschärfung des Problems laut werden lassen. Doch für Forscher der
Die Menschheit wird in den kommenden Jahrzehnten mit vielen Problemen zu kämpfen haben: So wird die Weltbevölkerung bis 2035 voraussichtlich auf 8,8 Milliarden Menschen anwachsen. Auch die sich verändernden Klimabedingungen wirken sich negativ auf die Lebensgrundlage von Millionen von Menschen aus. Insbesondere Umweltkatastrophen verursachen erhebliche Schäden an Immobilien. Aus sozialer Sicht werden die Ungleichheiten zwischen reichen und armen Ländern immer größer, und in vielen Ländern verschärfen sich die Konflikte zwischen nationalen und internationalen Interessengruppen. Diese Situation legt nahe, dass ein umfassenderes Verständnis der Trends erforderlich ist, die zu einer nachhaltigeren Welt führen können, insbesondere derjenigen, die den Weg für künftige Entwicklungen ebnen können. (Titel: Handbook of Sustainability Science in the Future – ©
Die Anpassung an den Klimawandel rückt immer stärker in den Mittelpunkt. Dabei muss sichergestellt werden, dass diese Bemühungen effektiv sind und keine unbeabsichtigten negativen Folgen eintreten.
Der Streit um die Schädlichkeit von Formaldehyd geht weiter. In den USA erreicht er eben einen Höhepunkt: Ein Gremium hochrangiger US-Wissenschaftler hat den Entwurf eines
Wird Rost ins Wasser geschüttet, wird es normalerweise schmutziger.
Mit einem einfachen Stoffwechselweg lässt sich die Herstellung energiereicher Wertstoffe direkt mit Strom antreiben. Wenn in der Natur chemische Reaktionen ablaufen, in denen aus einfachen Molekülen energiereiche Verbindungen entstehen, wird Energie benötigt. Bislang war es nicht möglich, für diese Prozesse vom Menschen erzeugte Elektrizität einzusetzen. Forschenden des