Erster deutscher Wasserstoff-Stahl
Saarland vorn
Selbst BILD hat den Nachrichtenwert der Medienmitteilung vom 21.08.2020 erkannt: Das Stahlunternehmen Dillinger und Saarstahl verkündete, die deutschlandweit erste Anlage zur wasserstoffbasierten Stahlproduktion über die Hochofenroute gehe in Dillingen in Betrieb. Mit der Investition in Höhe von 14 Millionen Euro verringern Dillinger und Saarstahl ihre CO2-Emissionen um 120.000 t CO2 pro Jahr und schaffen die Voraussetzung, grünen Wasserstoff in der Praxis einzusetzen. weiterlesen…
„In den USA bahnt sich ein Umweltdesaster an“, schrieb die
Forscher der Stanford University haben eine netzunabhängige, kostengünstige modulare Energiequelle entwickelt, die nachts effizient Strom erzeugen kann. Das System nutzt kommerziell erhältliche Technologie und könnte schließlich dazu beitragen, den Bedarf an nächtlicher Beleuchtung in städtischen Gebieten zu decken oder in Entwicklungsländern für Beleuchtung zu sorgen – so ein Artikel in
Höhere Temperaturen, steigende Überschwemmungsrisiken und erhöhter Wasserstress bedeuten, dass Einrichtungen zusätzliche Maßnahmen zur Erhöhung der Widerstandsfähigkeit ergreifen müssen, schrieb Avery Ellfeldt in den
Die menschengemachte Erwärmung des Planeten wird Produktion und Wohlstand in aller Welt voraussichtlich deutlich stärker beeinträchtigen als durch bisherige Modellstudien beziffert: Eine empirische Untersuchung unter MCC-Federführung kommt auf 7 bis 14 Prozent Verlust der Wirtschaftsleistung im Jahr 2100. Jede Tonne CO2, die 2020 emittiert wird, verursacht umgerechnet 76 bis 148 Euro Schäden. Zu diesem Ergebnis kommt, auf Basis empirischer Daten aus 1.500 Regionen in 77 Ländern der Erde, eine neue Studie des
Die Zeit beim Klimaschutz drängt. Einen Lösungsansatz bietet das Treibhausgas CO2 als Rohstoff für Chemikalien. Hierfür hat das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie in dem von der EU geförderten Projekt
Wie Sandra Enkhardt in
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