13 Milliarden Euro mehr für Forschung und Bildung

Merkel bei der IHK Berlin: „In Forschung und Bildung investieren“

Die Bundesregierung habe in dieser Legislaturperiode 13 Milliarden Euro mehr für Forschung und Bildung ausgegeben. Sie habe darauf geachtet, dass vor allem der Mittelstand davon profitiere. Das erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel vor der Industrie- und Handelskammer Berlin. weiterlesen…

Durchbruch in Endlagerdiskussion

Bis Januar 2014 drei Standorte für radioaktive Abfälle

Bund und Länder haben sich darauf verständigt, bis Januar 2014 drei Standorte für die Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle in drei verschiedenen Bundesländern zu bestimmen. Damit ist der Weg frei für die Verabschiedung des Standortauswahlgesetzes, das die Endlagersuche regelt. Die Einigung kam bei der Besprechung der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und -chefs der Länder am 13. Juni in Berlin zustande. weiterlesen…

EE weltweit auf dem Vormarsch II

Schon fast 20 Prozent

Der weltweite massive Ausbau erneuerbarer Energien hält weiterhin an: Im Jahr 2012 stellten erneuerbare Energien bereits rund 19 Prozent des weltweiten Endenergieverbrauchs bereit, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung des Bundesumwelt– mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. weiterlesen…

SPD-Kritik an Regierung wegen Kunststoffrecycling

Schwarz-Gelb lehnt Maßnahmen zur Erhöhung des europaweiten Kunststoffrecyclings ab

Die Europäische Union hat in ihrem „Grünbuch zu einer europäischen Strategie für Kunststoffabfälle in der Umwelt“ verschiedene Vorschläge zur Verbesserung der Verwertung von Kunststoffabfällen sowie zur Bewältigung der unkontrollierten Ablagerung von Kunststoffabfällen und anderer Abfälle im Meer vorgelegt. Anlässlich der Debatte im Umweltausschuss zum Grünbuch und dem SPD-Entschließungsantrag erklärt der zuständige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion Gerd Bollmann, man fordere die Bundesregierung auf, sich im Rahmen der anstehenden Verhandlungen für die Weiterentwicklung der Produktverantwortung einzusetzen. weiterlesen…

Merkel bekennt sich zum Einspeisevorrang

Märkte und Systeme im Umbruch

Der Umbau der Energieversorgung erfordere vielfältiges Handeln und die Zusammenarbeit gerade von Bund und Ländern. Darauf wies Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Rede vor dem diesjährigen Jahreskongress der Energie- und Wasserwirtschaft am 12.06. in Berlin hin. Am Einspeisevorrang des EEG will sie festhalten. weiterlesen…

Bund: Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie – Energie auf neuen Wegen

Mobilität – bezahlbar, sauber und sicher

Der Verkehr spielt in der Energiewende eine wichtige Rolle: Er ist in Deutschland für rund 30 Prozent des Energieverbrauchs und für rund 20 Prozent des Kohlenstoffdioxid-Ausstoßes verantwortlich. Außerdem ist er zu über 90 Prozent vom Erdöl abhängig. weiterlesen…

Eckpunkte für EEWärmeG-Novelle

Stuttgarter Vorlage

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat am 11.06.2013 Eckpunkte für eine Novelle des Erneuerbare-Wärme-Gesetzes (EWärmeG) verabschiedet. Wie bisher soll das Gesetz dann greifen, wenn der Heizkessel eines Gebäudes ausgetauscht wird. „Der Pflichtanteil an erneuerbaren Energien soll von derzeit 10 auf künftig 15 Prozent erhöht und der Anwendungsbereich auch auf Nichtwohngebäude wie Krankenhäuser, Bürogebäude oder Hotels ausgedehnt werden“, erklärten Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Umweltminister Franz Untersteller. Solarify dokumentiert die Eckpunkte.. weiterlesen…

IEA: Bis 2100 drohen 5,3° Anstieg

Neuentwurf der Energie-Klima-Landkarte – World Energy Outlook-Sonderbericht schlägt vier Maßnahmen vor

In London hat der Chefökonom der Internationalen Energie-Agentur (IEA), Fatih Birol, am 10., in Berlin (BMWi) und anderen Hauptstädten am 11.06.2013, unter dem Titel „Neuentwurf der Energie-Klima-Landkarte “ einen World Energy Outlook-Sonderbericht zum Thema Klima vorgestellt. „Eine Mischung aus Horrorszenario und Mutmachen“ nannte die Deutsche Welle auf ihrer Webseite den Vortrag Birols. Höflich habe der Türke Birol die deutsche Energiewende und die europäische Klimapolitik gelobt, dann aber sei er zur Sache gekommen: Wenn die Staatengemeinschaft nicht endlich energische Schritte gegen den Klimawandel unternehme, könnte die Durchschnittstemperatur bis 2100 um 5,3 Grad steigen. Das hätte einen dramatischen Anstieg des Meeresspiegels, verheerende Dürren und Stürme zur Folge.

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