100 Prozent Grünstrom in jedem Fall billiger

Leseprobe aus dem Green Newsltter der Wirtschaftswoche

Während in Deutschland die Experten und Politiker über die aktuellen Kosten der Energiewende streiten, geht der Blick in die Zukunft völlig unter. Denn klar ist: grüne Energieträger sind zwar heute noch teurer als Kohle- und Gaskraftwerke. Aber in Zukunft werden sie wegen Skaleneffekten bei der Produktion mit den Fossilen mithalten können. So nähern sich zum Beispiel heute schon die Kosten für Windstrom dem für Kohle an – vorausgesetzt der Standort ist windreich. weiterlesen…

Bundesumweltministerium bekommt Brennstoffzellen-Heizgerät

25% weniger Primärenergie

Seit 10.12.2012 ist ein Brennstoffzellenheizgerät in die Energieversorgung des Bundesministeriums für Umwelt (BMU) integriert. Übergeben wurde das Gerät von Staatssekretär Rainer Bomba, Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) an BMU-Staatssekretärin Katherina Reiche. Ergänzend wurde dem BMU ein Anschauungsmodell überlassen, das künftig im Besucherzentrum des Ministeriums stehen wird. weiterlesen…

Neue Webseite zu PV

http://www.innovationsallianz-photovoltaik.de

Seit 10.12.2012 ist die Innovationsallianz Photovoltaik mit einem eigenen Internetauftritt vertreten. „Die deutsche Solarbranche hat bei Innovationen die Nase vorn. Nur durch eng verzahnte Forschung und Entwicklung von Herstellern, Zulieferbetrieben und Wissenschaftlern kann dieser Vorsprung in Zeiten harten Wettbewerbs und wachsenden Kostendrucks gesichert werden. Interessierte können ab sofort auf der Internetseite der Innovationsallianz Photovoltaik erfahren, an welchen Herausforderungen und konkreten Projekten die deutsche Solarindustrie gerade forscht“, erklärt Dr. Günther Häckl, Präsident des Bundesverbandes Solarwirtschaft. weiterlesen…

Neue Projektdatenbank zur deutschen Klimafinanzierung

Ständige Überprüfung, ob Deutschland gesteckte Ziele erreicht

Deutschland ist weltweit der zweitgrößte Geber bei den in Kopenhagen zugesagten Klimageldern und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Minderung von Treibhausgasen, zur Anpassung an den Klimawandel und zum Waldschutz in Entwicklungs- und Schwellenländern. Aber was genau wird  in welchen Ländernfinanziert? Wie viel davon fließt in die am stärksten vom Klimawandel betroffenen Länder? Gibt es eine ausgewogene Verteilung zwischen Minderung, Anpassung und Waldschutz? Diese und weitere Fragen konnten bisher nicht eindeutig beantwortet werden, da die Klimafinanzierung aus verschiedenen Kanäle kommt und die Berichterstattung über die Aktivitäten bisher nur für die einzelnen Instrumente, nicht aber gebündelt, stattfindet. weiterlesen…

Steinbrück will eigenes Energieministerium

Für „klare Position der Bundesregierung

Der am 09.12.2012 gekürte Kanzlerkandidat der SPD, Peer Steinbrück, plant für den Fall einer rot-grünen Regierungsübernahme ein eigenes Energieministerium. In einem Interview mit Ulrich Deppendorf, Chefredakteur des ARD-Hauptstadtstudios, sagte Steinbrück, ein Teil der von ihm geplanten Erhöhung des Spitzensteuersatzes auf 49 Prozent sei für die Finanzierung der Energiewende vorgesehen. weiterlesen…

Yingli liefert 200 MW Solarmodule in die USA

Für Centinela Solar Energy Facility Project

Yingli Green Energy meldet den bislang größten Auftrag der Firmengeschichte. Die amerikanische Tochter des chinesischen PV-Unternehmens liefert Solarmodule für das kalifornische Centinela Solar Energy Facility Project knapp 150 km östlich von San Diego (Kalifornien/USA). Das Liefervolumen gibt Yingli mit 200 MW an – über das finanzielle Volumen schhweigt sich der chinesische Solarkonzern aber aus. Das im Südwesten San Diegos gelegene Centinela Project mit einer Gesamtfläche von 1600 Acres ist eines der größten Solarprojekte weltweit. weiterlesen…

CDU/CSU: Zuversicht für globalen Klimaschutz

Unionsfraktion zur UN-Klimakonferenz Doha

„Der Ausgang der Klimakonferenz von Doha ist sicherlich kein Ruhmesblatt für die Weltgemeinschaft,“ räumt der dafür zuständige stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Christian Ruck, ein. Insbesondere die großen Treibhausgas-Verschmutzer USA und China seien nach wie vor meilenweit von den eigentlich erforderlichen Klimaschutzverpflichtungen entfernt. „Doha sendet aber dennoch auch ein Signal der Zuversicht aus: Allen Unkenrufen zum Trotz ist der globale Klimaschutzprozess nicht abgerissen.“ weiterlesen…

EEG bester Weg für Afrikas Energieversorgung

World Future Council, Heinrich-Böll-Stiftung und Friends of the Earth geben umfassenden Leitfaden für afrikanische Entscheidungsträger heraus.

Einspeise-Tarife förderten Investitionen in Anlagen zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Quellen, weil sie die Abnahme und Bezahlung des erzeugten Stroms garantieren würden – egal ob einzelne Hausbesitzer, Gemeinden, Städte oder Unternehmen den Strom produzierten. Wenn sie optimal auf den lokalen Kontext zugeschnitten seien, könnten Einspeisetarife die erzeugte Energiemenge sowohl in netzangebundenen Regionen als auch in Regionen ohne vorhandenes Stromnetz deutlich steigern. Darüber hinaus ermögliche der dezentrale Charakter alternative Eigentums-und Administrations-Modelle, gebe Gemeinden größere Handlungsfreiheit und stärke dadurch die lokale Demokratie sowie die Selbstverwaltung. weiterlesen…