60 Mio. Barrel Ölreserven freigegeben
Bundesregierung leistet freiwilligen Beitrag aus der Erdölbevorratung
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat am 02.03.2022 entschieden, zur Beruhigung des Ölmarktes einen Teil der Reserven aus den Beständen des Erdölbevorratungsverbands freizugeben. Damit leistet Deutschland einen freiwilligen Beitrag im internationalen Verbund. Gestern hatten die Mitgliedstaaten der Internationalen Energie Agentur (IEA) in einer Sondersitzung beschlossen, dass international insgesamt Ölreserven im Umfang von 60 Mio. Barrel freigegeben werden sollen. weiterlesen…
Ein neuer Katalysator des
Die Folgen des anthropogenen Klimawandels, die sich bereits heute weltweit immer häufiger in Extremwetterereignissen manifestieren, sind – nicht erst seit der Publikation von
Der am 28.02.2022 veröffentlichte
Der Weltklimarat (IPCC) hat am 28.02.2022 den
Weltweit steigt die Nachfrage nach Agrarprodukten für Nahrungs- und Futtermittel und Bioenergie. Damit wächst auch der Druck auf die Ressource Land. Gleichzeitig sind Flächen, die nicht landwirtschaftlich genutzt werden, wichtig, um den wichtigsten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts – dem Verlust von Biodiversität und dem weltweiten Klimawandel – zu begegnen. Eine Lösung dieses Konflikts könnte es sein, die landwirtschaftliche Produktivität zu steigern und dadurch die benötigte Anbaufläche zu verringern. Die
Das
Politik und Energie waren noch nie weit voneinander entfernt. Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass Energie oft der Grund für den Ausbruch von Kriegen war (man denke nur an die von den USA angeführte Invasion des Irak im Jahr 2003), und der Zugang zu Energie war auch der Grund, warum Kriege gewonnen oder verloren wurden (z. B. der Zweite Weltkrieg). Die russische Invasion in der Ukraine zeigt, wie sehr Europa nicht nur bei Erdgas, sondern auch bei Öl und Kohle von Russland abhängig ist. Diese Panzer haben das Vertrauen insbesondere zwischen Deutschland und Russland erschüttert, und das ist ein Wendepunkt in der europäischen Geopolitik und Energiepolitik. Das wirft die Frage auf, was Europa tun sollte? Kurz gesagt: Wir müssen EUROPA NEU VERSTEHEN.
Regierungssprfecher Steffen Hebestreit teilte am 27.02.2022 mit: Wir begrüßen und unterstützen die rasche Entscheidung von Japans Premierminister Kishida, sich der gemeinsamen Erklärung vom 26. Februar über weitere restriktive Wirtschaftsmaßnahmen gegen Russland anzuschließen.“ Am 24. und 25. Februar hatte der
Mitten in die Diskussion über die Abhängigkeit von russischen Energieimporten hinein kommt am 25.02.2022 eine