IEA: Zehn-Punkte-Plan für Unabhängigkeit von russischen Gasimporten
Reduktion um ein Drittel innerhalb eines Jahres
Die Internationale Energieagentur IEA hat am 04.03.2022 einen Zehn-Punkte-Plan zu Reduzierung der Gasimporte aus Russland innerhalb eines Jahres um ein Drittel veröffentlicht. Russland nutze seine Gasressourcen als „wirtschaftliche und politische Waffe“, kritisierte IEA-Direktor Fatih Birol anlässlich der Vorstellung des Plans. Die Abhängigkeit Europas von russischem Gas sei substanziell, so die IEA: 140 Milliarden Kubikmeter Gas habe Russland 2021 per Pipeline nach Europa geliefert, weitere 15 Mrd. m3 in Form von verflüssigtem Erdgas (LNG). 45 Prozent der europäischen Gasimporte stammten somit aus Russland, sie machten 40 Prozent des Gasverbrauchs in Europa aus. In einzelnen europäischen Staaten sei die Abhängigkeit sogar noch größer: In Deutschland etwa stammten 2021 rund 55 Prozent des Gases aus Russland. weiterlesen…
Die
Forschende des Instituts für Umweltchemie des Küstenraumes von Helmholtz-Zentrum Hereon untersuchten in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH), der Universität Hamburg, der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) sowie der Universität Aachen (RWTH) die zeitliche Veränderung der Schadstoffbelastung in der Nordsee. Dabei zeigte sich einer
MAN Energy Solutions wird in den kommenden Jahren bis zu 500 Millionen Euro in sein
1968 bildeten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus 30 Ländern den „Club of Rome“, um die Zukunftsaussichten der Menschheit auszuloten. Am 02.03.1972 präsentierten sie die Untersuchung „Die Grenzen des Wachstums“. Viele taten den Appell zum Umdenken erst einmal als apokalyptisches Szenario, als Panikmache ab. Würdigungen von
Das energiewirtschaftliche Beratungsunternehmen enervis hat einen
Dieser Beitrag von Claudia Kleinert erschien am 27.02.2022 in der
Selbst der grüne Wirtschaftsminister zieht die Energiesicherheit dem Klimaschutz vor: Angesichts des Überfalls Russlands auf die Ukraine kommen erste Stimmen auf, die den Kohleausstieg verschieben wollen. „Nicht notwendig, stellt die Energiewirtschaft in einer aktuellen Analyse klar“, schreibt
Der Vorstand des deutschen Gas- und Ölproduzenten Wintershall Dea AG hat einer