Abschaffung der EEG-Umlage: Branche diskussionsoffen
Vorziehung möglich
Die Abschaffung der EEG-Umlage ist laut Koalitionsvertrag zum 01.01.2023 vorgesehen. Angesichts von Rekordenergiepreisen wird derzeit verstärkt über eine frühere Streichung der EEG-Umlage diskutiert. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) skizzierte am 03.02.2022 Voraussetzungen für ein vorgezogenes Auslaufen der Umlage. „Die aktuell sehr hohen Energiepreise stellen insbesondere einkommensschwache Haushalte vor große finanzielle Schwierigkeiten. Neben dem von der Bundesregierung angekündigten Heizkostenzuschuss für Haushalte mit niedrigen Einkommen ist die Diskussion darüber, wie die Preise auf ein sozialverträgliches Niveau gebracht werden können, sinnvoll und wichtig“, so BEE-Präsidentin Simone Peter. weiterlesen…
Gut zwei Wochen vor Veröffentlichung des neuen Weltklimaberichts erklärten Experten beim Pressegespräch des
Vom Menschen verursachte Methan-Emissionen treiben den Klimawandel stärker an als bislang gedacht. Vor allem Förderung und Transport verursachen mehr klimaschädliche Treibhausgas-Emissionen als bislang bekannt. Das EU-Parlament will nun mit einem neuen Regelwerk die Methan-Emissionen eindämmen. Die von der Europäischen Kommission vorgeschlagene
Prof. Andreas Luczak von der Fachhochschule Kiel bestimmte in seiner Kurzstudie „
Das
Grüner Wasserstoff gilt als Energieträger der Zukunft. Unter dem Titel „REDEFINE Hydrogen Economy (H2E)“ bringt das BMBF seit 01.12.2021 Spitzenforschende aus aller Welt zusammen, um in Deutschland klimaneutrale Erzeugungstechnologien für Grünen Wasserstoff zu entwickeln. Der
Forschende der TU Bergakademie Freiberg haben ein Verfahren entwickelt und
Mehr Wärmepumpen in Gebäuden und mehr Elektroautos auf den Straßen führen künftig zu einem Anstieg des Stromverbrauchs. Zur Deckung dieses steigenden Bedarfs ist die Schweiz (und auch die Bundesrepublik Deutschland) auf Stromimporte angewiesen, die allerdings häufig einen großen CO2-Fußabdruck aufweisen, da sie etwa aus Gas- oder Kohlekraftwerken stammen. In einer in
Der neue CDU-Chef Friedrich Merz will seine Partei für eine neue Debatte über die Nutzung der Atomkraft in Deutschland öffnen; er wolle „vorurteilsfrei“ auch über mögliche neue Nutzungsmöglichkeiten der Kernenergie sprechen, meldeten zahlreiche Medien am 07.02.2022 (siehe:
Um diese viel diskutierte Frage zu beantworten, hat die Energy Watch Group am 11.02.2022