Innogy vor ungewisser Zukunft
CEO Teriums Abgang wirft Rätsel auf
Der Tagesspiegel-Background diagnostizierte: „Teriums Abgang wirft ein Schlaglicht auf die Schwierigkeiten der großen Energiekonzerne. Aus dem Gröbsten sind sie zwar raus, haben umgebaut und über viele Jahre gespart. Das war schmerzhaft, aber letztlich ohne Alternative. Die gibt es jetzt wieder.“ Bleibe die Frag, ob Investitionen hochgefahren oder einfach nur die sicheren Einnahmen aus regulären Geschäften an die Aktionäre gegeben werden sollen? Das Problem laut Background: „Wer Geld ausgibt für Digitalisierung, Erneuerbare und neue, dezentrale Geschäftsmodelle, der muss glaubhaft machen können, dass damit auch genug Geld in die Kasse kommt, um in Zukunft die Großkonzernstrukturen zu finanzieren. Peter Terium scheint dieser Nachweis nicht gelungen zu sein.“ weiterlesen…
Exemplarisch für den Landkreis Ahrweiler zeigt ein Konzept, wie eine Region mit vielfältigen Flächennutzungskonkurrenzen bis 2030 die Stromversorgung vollständig und die Wärmeversorgung möglichst weitgehend auf erneuerbare Energien umstellen kann. Im
Konkret will sogar eine klare Mehrheit der SPD-Anhänger (78 Prozent „Ja“ oder „eher ja“), dass die einstige Kohlepartei SPD in einer möglichen Großen Koalition die Energiegewinnung aus der Kohleverbrennung beendet. Das sind
Der
Produzenten aus den Visegrad-Staaten, Litauen und Bulgarien warnen laut
Die Europäische Kommission hat am 19.12.2017 beihilferechtlich genehmigt, dass Bestandsanlagen für Eigenversorgung vollständig von der EEG-Umlage befreit werden können – wie
In der Nacht zum 18.12.2017 haben sich der Europäische Ministerrat, Vertreter des Europäischen Parlaments und der EU-Kommission
In der Nacht von Montag (18.) auf Dienstag (19.12.2017) haben sich die