IEA-Prognose: Wie schnell wächst der Welt-Stromspeichermarkt bis 2026?
Erwartung: Steigerung um 56% auf mehr als 270 GW
Die Internationale Energieagentur IEA prognostiziert, dass die weltweit installierte Speicherkapazität in den nächsten fünf Jahren um 56 % steigen und bis 2026 über 270 GW erreichen wird. Der Hauptgrund dafür ist der zunehmende Bedarf an Systemflexibilität und -speicherung auf der ganzen Welt, um einen größeren Anteil an variablen erneuerbaren Energien (VRE) vollständig zu nutzen und in die Stromsysteme zu integrieren. weiterlesen…
Wissenschaftler der
„Tue Gutes und rede darüber“: Am 30.12.2021 verbreitete RWE in einer
„Der Klimawandel findet statt, und die Unternehmen wissen das. Warum also zeigen sie es nicht in ihren Berichten?“ fragte der
Schnell und kostengünstig, zugleich aber wandlungsfähig und mit hoher Produktqualität sind die Anforderungen an die künftige Produktion von Batteriezellen. Das vom
Damit Deutschland sein Klimaziel der Klimaneutralität bis 2045 erreicht, fordern wissenschaftliche Gutachten – wie etwa das von
Die Umwandlung von CO2-Emissionen mit Hilfe von erneuerbarem Strom zur Herstellung von Kraftstoffen und Chemikalien ist ein eleganter Weg zu einem kohlenstoffneutralen Energiekreislauf. Chinesische Forscher haben durch die Entwicklung eines monatomaren Kupferkatalysators einen Weg gefunden, aus Kohlendioxid und Wasser kostengünstig Ameisensäure herzustellen. Das Verfahren verwendet einen Elektrolyseur, der eine kontinuierliche Produktion ohne Produkttrennung ermöglicht, und wurde in
Atomkraftwerke Brokdorf in Schleswig-Holstein, Grohnde in Niedersachsen und Gundremmingen C in Bayern gehen spätestens zum 31.12.2021 endgültig vom Netz. Damit wird planmäßig eine weitere wichtige Etappe des 2011 beschlossenen Atomausstiegs vollzogen und die nukleare Sicherheit hierzulande deutlich erhöht. In einer
Ein innovativer Ansatz kann Nanoteilchen zu einfachen Speichern für Wasserstoff machen. Dessen Speicherung ist bislang sehr aufwändig: Entweder wird das Gas in Drucktanks bei 700 bar aufbewahrt oder aber in flüssiger Form, wobei es bis auf minus 253 Grad Celsius abgekühlt werden muss – beide Verfahren kosten zusätzlich Energie. Ein von DESY-Forscher Andreas Stierle geleitetes Team hat einer