Neue Analyse zeigt Risiken der Erderhitzung für Deutschland
Mehr als 100 Wechselwirkungen des Klimawandels untersucht – bei rund 30 sehr dringender Handlungsbedarf
Bei einem ungebremsten Klimawandel würden die Risiken durch Hitze, Trockenheit und Starkregen im gesamten Bundesgebiet künftig stark ansteigen. Das zeigen die Ergebnisse der Klimawirkungs- und Risikoanalyse (KWRA) des Bundes, die am 14.06.2021 von BMU und UBA vorgestellt wurde. Die Schäden wirken sich dabei wie bei einem Dominoeffekt von bereits heute stark belasteten Ökosystemen wie Böden, Wäldern und Gewässern hin zum Menschen und seiner Gesundheit aus. (Foto: Rheinhochwasser am 05.02.2021 bei Wiesbaden – © Franziska Vogt) weiterlesen…
Mit der Gründung der H2Global-Stiftung durch 16 namhafte Unternehmen sei ein weiterer wichtiger Meilenstein für den internationalen Markthochlauf grünen Wasserstoffs geschafft – so das BMWI in
Wie wir beim Klimaschutz konsequent handeln können, wird kontrovers diskutiert. Unerlässlich dafür ist eine fundierte Faktenlage. Sechs Organisationen, darunter das
Ein fundamentales Problem der Energiewende ist die Abkehr des „Erzeugung-folgt-Last“-Prinzips. Denn die Erzeugung elektrischer Energie aus volatilen erneuerbaren Energien führt zu immer größeren Schwankungen des Stromrestbedarfs (Residuallast). Heute gleichen die noch vorhandenen flexibel einsetzbaren (Kohle-)Kraftwerke die Differenz zwischen ungesteuerter Stromerzeugung und ungesteuertem Strombedarf aus. Aber mit dem Wegfall dieser Reserve steigt die Wahrscheinlichkeit von Netzengpässen. Die Energietechnische Gesellschaft im VDE (VDE ETG) hat am
Das
Der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Seibert, teilte laut einer
Forschende
Die digitale Energiewende bekommt eine eigene Adresse: Auf dem Gelände des ältesten Industriedenkmals der Stadt Berlin, der Königlichen Porzellan-Manufaktur (KPM) Berlin, soll 
Isolatorketten verbinden das stromführende Leiterseil mit dem Freileitungsmast. Forscher der TU Graz simulierten erstmals, wann und unter welchen Bedingungen unterschiedliche Belastungen auf diese Ketten wirken. Freileitungen werden damit noch sicherer, schreibt