Deloitte: 2021 drohen Strafzahlungen bis 3,3 Mrd. Euro
EU-CO2-Grenzwerte für Autobauer: „Regelkonform u n d profitabel agieren“
Neue europäische Gesetzgebungen hinsichtlich der CO2-Grenzwerte von Fahrzeugen zwingen Kraftfahrzeughersteller (OEMs) zum Umdenken: Wie die Unternehmensberatung Deloitte in einer Medienmitteilung schreibt, reiche es nicht länger aus, möglichst viele Autos profitabel zu verkaufen – auch deren CO2-Emissionen müssen berücksichtigt werden“, um Strafzahlungen und vor allem weiteren Reputationsschäden vorzubeugen. weiterlesen…
Bei der Energiewende setzt die Politik auf Wasserstoff, dessen Produktion allerdings klimaschädliches CO2 freisetzt. Die Herstellung dieses Energieträgers ist also (noch) nicht CO2-neutral. Wie sie das werden kann, erklärten die Chemieprofessoren Beatriz Roldan und Robert Schlögl, beide Direktoren am Berliner Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft. In einem Interview mit Norbert Lossau in der
Eine neue Technologie für Meerwasser-Agro-PV-Kraftwerke namens
Falls der Zubau von Windkraftanlagen an Land weiterhin stockt, wird Deutschland seine Ausbauziele für Erneuerbare Energien bis 2030 deutlich verfehlen. Dies gilt vor allem dann, wenn die Stromnachfrage durch den zusätzlichen Strombedarf der Industrie ansteigt. Ein erheblich stärkerer Ausbau von Photovoltaik und Windenergie auf See kann die Ökostromlücke aber nur zum Teil schließen, eine Stärkung von Wind an Land bleibt notwendig – so eine am 04.03.2020 veröffentlichte Untersuchung von
Im internationalen Warenverkehr verursachen See- und Schienenverkehr geringere Treibhausgas-Emissionen als andere Verkehrsträger. Eine Ausweitung des ETS auf den Schiffsverkehr bedarf einer Analyse. Mit solcherlei Erkenntnissen – so der parlamentseigene Pressedienst
Der Bundesverband Erneuerbare Energien bewertet es einer
Die
Wenn Elon Musk mit großem Tamtam ein neues Tesla-Modell vorstellt, dann verfolgt seine riesige Fangemeinde wie gebannt seine märchenhafte Show. Das muss ihm der Neid lassen: Von Marketing versteht er etwas. Jedenfalls hat er verstanden, zwei faszinierende Technologien geschickt miteinander zu verknüpfen. Die Elektrizität als universelle Energiequelle verbindet er mit einem schnittigen, schnellen Auto, das nicht nur zum Statussymbol wurde, sondern darüber hinaus als besonders umweltfreundlich gilt. Der Traum von der „all electric society“ lässt aber außer Acht, dass Strom nicht im Überfluss vorhanden ist. Aber dieser Aspekt kommt in der öffentlichen Debatte zu kurz. Darauf weist das eben erschienen
Ein internationales Forschungsteam aus Deutschland (Prof. William Martin und