Mit umprogrammierten Bakterien CO2 nachhaltig nutzen
Ameisensäure oder Methanol produzieren
Einem Wissenschaftler-Team des Max-Planck-Instituts für Molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam-Golm (mpimp-golm.mpg) unter Leitung von Arren Bar-Even ist es laut einer Medienmitteilung des Instituts gelungen, die Ernährung des Bakteriums Escherichia coli so umzuprogrammieren, dass es Ameisensäure oder Methanol als einzige Nahrungsquelle nutzen kann. Diese einfachen organischen Verbindungen lassen sich sehr effizient durch elektrochemische Verfahren aus CO2 herstellen, sodass dieses Treibhausgas zukünftig sinnvoll genutzt werden könnte und sein Beitrag zum Klimawandel sinkt. weiterlesen…
Im Rahmen der Stromspeicher-Inspektion 2020 hat die Forschungsgruppe Solarspeichersysteme der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin) einer am 10.03. veröffentlichten
Im Rahmen eines vom BMWi geförderten SINTEG-(Förderprogramm „Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende“)-Schaufensterprojektes wurde einer
Nach schwachem Zubau 2019 hofft der
„Die EU-Kommission legte am 10.03.2020 eine neue Strategie vor, mit der die europäische Industrie dabei unterstützt werden soll, sich beim doppelten Übergang zu Klimaneutralität und digitaler Führungsrolle an die Spitze zu setzen. Die Strategie zielt darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit der EU und ihre strategische Autonomie in einer Zeit voranzutreiben, in der sich die geopolitische Landschaft verändert und der globale Wettbewerb zunimmt.“
Zur EU-Industriestrategie und der darin unter anderem angekündigten europäischen Allianz für sauberen Wasserstoff erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der
„Die EU-Kommission möchte mit ihrer Industriestrategie klimafreundliche Innovationen fördern. Für das Industrieland Deutschland bedeutet das milliardenschwere Investitionen“, schreibt
Untersuchung zeigt zwar „vermehrte Nachfrage nach Palm- und Sojaöl, aber deren Anbau gefährdet Ökosysteme und trägt zur Klimakrise bei“, so