„Fundamentale Umgestaltung der Finanzwelt“
Von Topmanagern mehr Klimaschutz gefordert: „Nachhaltigkeit wird BlackRocks neuer Investmentstandard“
Wenn es noch eines Beweises für den Erfolg von „Fridays for Future“ bedurft hätte, schreibt der SPIEGEL am 14.01.2020, dann habe ihn Larry Fink, Chef der mächtigen US-Investmentfirma Blackrock, gerade erbracht. Fink habe einen Brandbrief an Topmanager weltweit führender Konzerne verschickt, auch in Deutschland. Die Botschaft: Die Firmen sollten sich gefälligst mehr um den Klimaschutz kümmern. Fink drängt die Konzernchefs in dem im Internet (blackrock.com/privatanleger/larry-fink-ceo-letter) veröffentlichten Schreiben zum Umbau ihrer Firmen. Zwar nähmen die Märkte das Risiko von Klimaveränderungen für Wirtschaftswachstum und Wohlstand nur zögerlich zur Kenntnis, „aber das Bewusstsein der Bürger ändert sich rasant, und ich bin überzeugt, dass wir vor einer fundamentalen Umgestaltung der Finanzwelt stehen“. Solarify dokumentiert den Brief. weiterlesen…
„Bis vor wenigen Tagen war SF nur Chemiedoktoren und Hafeninsidern ein Begriff – nun ist es zum Politikum geworden,“ schreibt das
Die drastische Kürzung der BMWi-Verpflichtungsermächtigungen für 2021 in der Energieforschung im Haushalt 2020 durch den Bundestag (s.:
„Keine Energiewende ohne Katalyse“ hatte Prof. Robert Schlögl, Gründungsdirektor des
Wenn es um Klimaschutz geht, ist der EU kein Geldbetrag zu hoch:
Infolge des Klimawandels heizen sich die Weltmeere weiter auf. Das führe zu Extremwetter wie Wirbelstürmen, heftigen Niederschlägen und Bränden wie in Australien, warnen 14 Wissenschaftler aus 11 Instituten verschiedener Länder in einer im Fachmagazin
In Australien müssen fast eine Mio. Menschen in der Tourismusbranche um ihre Arbeitsplätze fürchten. Der Klimawandel gefährdet die Branche. Doch bislang machte Premierminister Morrison Politik für die wenigen Tausend Beschäftigten der Kohleindustrie.
Nach Ansicht der
Der Kohleausstieg in der Lausitz zieht sich schon seit drei Jahrzehnten hin. Die Region leidet unter einem verschleppten Strukturwandel, der Abwanderung junger Menschen und lokalen Interessenkonflikten. Jetzt ist die Politik doppelt gefragt: Wirtschaftliche Investitionen sind notwendig, aber sie reichen nicht aus. Die Bevölkerung in der Region sollte mit entscheiden, wohin die Entwicklung gehen soll. IASS-Forscher analysieren einer Pressemitteilung des IASS zufolge in einer neuen Publikation, was den Wandel blockiert, und beschreiben die Chancen für demokratische Gestaltung.
In einem Antrag (