Warum das Elektroauto ein Feind der Energiewende ist
CO2-Bilanz insgesamt wird sich verschlechtern
-Gastkommentar von Martin Stahl-
Es gibt etwas, das die Deutschen auszeichnet, aber wenig ehrt: die „German Angst“, ein Begriff, der sich im angloamerikanischen Sprachraum über Jahrhunderte durchgesetzt hat. Als 1835 zwischen Nürnberg und Fürth die erste Eisenbahn fuhr, warnten besorgte Zeitgenossen vor Gesundheitsschäden, weil sich der Zug aus ihrer Sicht mit unmenschlich hoher Geschwindigkeit bewegte. Zwar hat die Sorge den Durchbruch der Bahn nicht verhindert, aber die schnellsten und zuverlässigsten Züge fahren heute woanders. (Foto: Martin Stahl – © privat) weiterlesen…
Mit Licht lassen sich Materialeigenschaften nicht nur messen, sondern auch verändern. Besonders interessant sind dabei Fälle, in denen eine fundamentale Eigenschaft eines Materials verändert werden kann, wie z.B. die Fähigkeit, Strom zu leiten oder Informationen in einem magnetischen Zustand zu speichern. Ein Team um
Deutschlands wichtigster Gegenwartsanalytiker kommt morgens um 10 Uhr in die taz-Kantine in Berlin-Kreuzberg. Die Kollegin vom Service sagt: „Und was hättest du gern?“ Armin Nassehi zuckt keine Sekunde und bestellt. Er ist Sohn einer Schwäbin und eines Iraners, Schalke-Fan, trägt immer Schwarz und den Kopf haarfrei. Nassehi ist aus München eingeflogen für einen Spottpreis, das ist halt so. Am Nachmittag trifft er eine Spitzenpolitikerin, am Abend geht er ins klassische Konzert. Jetzt soll er erklären, warum über die Zukunft nicht entscheidet, ob Grün-Rot-Rot oder Grün-Schwarz regiert. Das Interview ist in der 


Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung verschickte jüngst an alle Mailabonnenten einen Text unter dem Titel:
Der Einsatz von Bitcoins verursacht jährlich rund 22 Mt CO2 – ähnlich viel wie Hamburg, Kansas, ein kleines Land wie Jordanien – oder Las Vegas. Ein interdisziplinäres Forschungsteam der
„Es geht nicht darum, dass wir nur Klima- oder Umweltpolitik machen, sondern es geht um eine Gesellschaftspolitik, die ganz selbstverständlich die Auswirkungen unseres Verhaltens auf das Klima als Priorität einbindet“, zitiert die Wochenzeitung