Frankreich will Solarenergie-Ausbau beschleunigen
Aber zwei Drittel des französischen Stroms kommen immer noch aus Kernenergie
In Frankreich rücken die Wahlen näher, und passend zur Weltklimakonferenz verkündet die Regierung ihren solaren Fahrplan – ein Amuse-Gueule für alle Klimawähler. Umweltministerin Barbara Pompili stellte gegenüber der französischen Presse zehn Maßnahmen vor, die im Aktionsplan enthalten sind. Nicole Allé hat sich den französischen Aktionsplan für energiezukunft näher angeschaut. weiterlesen…
Ja, prima, Konferenz-Bashing geht immer. Da wird die Welt nicht gerettet. Stimmt. Beschlüsse von 197 Staaten sind eben keine Leitartikel, keine klugen Einlassungen von Wissenschaftlern und sie passen schon gar nicht auf ein Demo-Plakat. Was den Klimaschutz betrifft waren sie schon immer ungenügend – gemessen an der Realität im Klimawandel – und die ist bereits grausam. (Foto: COP26 – kurz vor Schluss-Plenum – Foto ©
China und die USA haben bei der UN-Klimakonferenz eine Vereinbarung für mehr Klimaschutz geschlossen. Der weltgrößte Geldgeber für den Bau von Kohlekraftwerken will zudem aus der Finanzierung von Kohlekraftwerken im Ausland aussteigen. Mit Chinas Rückzug könnte die Pipeline für neue Kohlekraftwerke in Asien auf 22 GW sinken – von denen wahrscheinlich nicht alle gebaut werden, schreibt der 

Eine integrierte Planung der verschiedenen Energieinfrastrukturen ist unerlässlich für ein klimaneutrales Energiesystem. Deshalb schlägt die dena die Einführung eines Systementwicklungsplans vor, der den Netzentwicklungsplänen Strom und Gas vorangestellt ist. Die Methodik eines solchen Systementwicklungsplanes konnte in Zusammenarbeit mit dem BMWi-geförderten Forschungsprojekt der Langfristszenarien 3 und dem Stakholderdialog der
Der Energieverbrauch in Deutschland wird in diesem Jahr voraussichtlich um knapp 3 Prozent ansteigen. Zu dieser Einschätzung kommt die
Junge Menschen
Globale Erwärmung und bezahlbares Wohnen sind zwei dominierende Themen der öffentlichen Debatte. Klimaschutz erreicht man durch CO2-Reduktion. Wohnraum schafft man durch verstärkten Wohnungsbau. Dazu braucht es Beton, den wichtigsten Baustoff unserer modernen Welt. Der enthält zwar keine fossilen Brennstoffe, ist ungiftig und schwimmt nicht als Plastikmüll in den Ozeanen. Aber der Eindruck täuscht, denn die Zementherstellung ist mit rund 8 % (2,7 Mrd.t jährlich) der größte industrielle Emittent weltweiter CO2-Emissionen, die durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe – meist Kohle – beim Brennen mit Temperaturen um 1.000° und Sintern bei etwa 1.450 ° C entstehen. Das können
1972 legte der Club auf Rom einen die ganze Welt sensibilisierenden Bericht zur Endlichkeit der Ressourcen vor. Erstmals wurde der Glaube erschüttert, man könne für immer und ewig auf billiges Erdöl, Erdgas, Kohle und Uran (und andere Rohstoffe) zurückgreifen. Bis heute dominieren aber diese Rohstoffe das Weltwirtschaftssystem, mit gigantischen Gewinnen für Erdöl-, Erdgas- und Kohlekonzerne und dem katastrophalen Nebeneffekt, dass das Weltklima mit wachsender Temperaturerhöhung kollabiert, denn es treten auch schon heute zunehmend Naturkatastrophen ein, die unvorstellbares Leid in weiten Weltregionen verursachen. So der Energieexperte und Präsident der