Temperatursensor soll Energie in Stahlindustrie einsparen
Produktionskosten senken und Produktqualität verbessern
Um Maschinen oder Werkzeuge herzustellen, braucht es Stahl. Bearbeitung, Verformen und Pressen des Stahls erfolgen bei hohen, möglichst konstanten Temperaturen. Ist dies nicht der Fall, kann das zu fehlerhaften Bauteilen und hohen Kosten für die Nachbearbeitung führen. Um dies zu verhindern und die Prozesse in der Stahlindustrie zu verbessern, entwickelt die Hochschule Landshut im Rahmen des Forschungsprojekts „AtoFurnance“ einen neuen berührungslosen Temperatursensor. Dieser ermöglicht eine wesentlich schnellere und präzisere Messung als bisher. Das Forscherteam unter Leitung von Prof. Tim Rödiger von der Fakultät Maschinenbau will damit die Stahlverarbeitung effizienter gestalten, die Materialqualität verbessern sowie Energie- und Produktionskosten senken. (Foto: Geschmolzener Stahl – © Erdenebayar Bayansan auf pixabay) weiterlesen…
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Die Energiewende kann nur gelingen, wenn die Windenergie schnellstmöglich weiter ausgebaut wird. In den vergangenen Jahren ist der Ausbau aber dramatisch eingebrochen. Wie die Probleme der Windenergie an Land überwunden werden können, analysiert der
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