Merz will „vorurteilsfrei“ über Atomkraft reden
„Kein Plädoyer für Wiedereinstieg“
Der neue CDU-Chef Friedrich Merz will seine Partei für eine neue Debatte über die Nutzung der Atomkraft in Deutschland öffnen; er wolle „vorurteilsfrei“ auch über mögliche neue Nutzungsmöglichkeiten der Kernenergie sprechen, meldeten zahlreiche Medien am 07.02.2022 (siehe: tagesspiegel.de/merz-will-vorurteilsfrei-ueber-atomkraft-nachdenken). „Mit großer Skepsis“ sehe man bei den Christdemokraten und -sozialen die aktuelle Energiepolitik der Bundesregierung, sagte Merz bei einem Treffen der Unions-Fraktionsvorsitzenden in Saarbrücken. „Nicht erreichbar“ nannte er die Erneuerbaren-Ziele der Regierung. Denn die zu erwartende Verdoppelung des Stromverbrauchs sei mit dem Konzept der Regierung nicht zu erfüllen. weiterlesen…
Um diese viel diskutierte Frage zu beantworten, hat die Energy Watch Group am 11.02.2022
Gängige Druckgastanks für Wasserstofffahrzeuge sind sehr groß und aufgrund ihrer zylindrischen Geometrie nicht raumsparend in Fahrzeuge zu integrieren. Deshalb arbeitet die Fachwelt an Alternativen, den Metallhydrid-Speichern. Die zu feinen Pulvern gemahlenen Metallverbindungen können Wasserstoff in erstaunlichen Mengen binden: Ein Metallhydrid-Speicher kann bis zu 50% mehr Wasserstoff aufnehmen als ein gleich großer 700-bar-Drucktank. Das
Mit deutlich mehr Solaranlagen auf landwirtschaftlichen Flächen will die Bundesregierung einer 
2020 erzeugten die Vereinigten Staaten
Das in Wiesbaden ansässige Unternehmen
Während der Trend bei Neuanschaffungen von Pkw zu Elektrofahrzeugen geht, werden im Schwerlast-, Schiffs- und Flugverkehr sowie im stationären Betrieb noch länger Flüssigkraftstoffe zum Einsatz kommen müssen. Dabei können Oxymethylenether (OME) als E-Fuels die Ruß- und Stickoxid-Emissionen von Dieselmotoren deutlich senken. Eine Hürde für deren großindustrielle Herstellung war bislang das Wassermanagement im Syntheseprozess. Im Projekt „COMET- Clean OME Technology“ haben das
Der zügige Ausbau erneuerbarer Energien und eine darauf aufbauende, weitgehende Elektrifizierung aller Wirtschaftsbereiche ist die kostengünstigste Option, Klimaneutralität in Europa zu erreichen. Das ist das zentrale Ergebnis einer
Auf dem Weg zur Energieerzeugung durch Fusionsplasmen haben europäische Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen einen wichtigen Erfolg erzielt: In der weltgrößten Fusionsanlage JET im britischen Culham bei Oxford erzeugten sie stabile Plasmen mit 59 Megajoule Energieausbeute. Das Team, zu dem auch Forschende des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) gehören, nutzte dabei den Brennstoff künftiger Fusionskraftwerke. Es waren weltweit die ersten Experimente dieser Art seit mehr als 20 Jahren. (Foto: ITER-Modell – © Conleth Brady, IAEA,