Regierungskarrossen: Von Null bis 249 Gramm CO2 pro Kilometer
CO2-Ausstoß der Bundesverwaltung
Die Bundesregierung bekennt sich zum Ziel, die Bundesverwaltung bis zum Jahr 2030 klimaneutral zu organisieren. Zu diesem Zweck sei im Februar 2020 eine Koordinierungsstelle „Klimaneutrale Bundesverwaltung“ im Bundesumweltministerium eingerichtet worden, schreibt die Bundesregierung – so der parlamentseigene Pressedienst heute im bundestag – in der Antwort (19/30686) auf eine Kleine Anfrage (19/29131) der FDP-Fraktion. Diese Stelle habe die Aufgabe, die Aktivitäten der Bundesverwaltung auf dem Weg zur Klimaneutralität zu koordinieren und ein entsprechendes Maßnahmenprogramm vorzulegen. weiterlesen…
Das
Bei einem ungebremsten Klimawandel würden die Risiken durch Hitze, Trockenheit und Starkregen im gesamten Bundesgebiet künftig stark ansteigen. Das zeigen die Ergebnisse der Klimawirkungs- und Risikoanalyse (KWRA) des Bundes, die am 14.06.2021 von
Die digitale Energiewende bekommt eine eigene Adresse: Auf dem Gelände des ältesten Industriedenkmals der Stadt Berlin, der Königlichen Porzellan-Manufaktur (KPM) Berlin, soll
Die Anzahl der Daten sendenden Mikrogeräte, etwa bei Verpackungen und Transportlogistik, nimmt stark zu. Alle diese Geräte brauchen Energie, die dafür notwendige Menge an Batterien würde die Umwelt enorm belasten. Xavier Aeby und Gustav Nyström von der
Die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Svenja Schulze, hat vor dem Plenum des Deutschen Bundestags am 10. Juni 2021 in Berlin eine Rede zur Einbringung des neuen Klimaschutzgesetzes gehalten. Die Novelle war nötig geworden, weil das Verfassungsgericht das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 gekippt hatte. Schulze nannte die Novelle „ein Angebot an die junge Generation“ – sie stehe „für mehr Klimaschutz, für mehr langfristige Planbarkeit und Verlässlichkeit, und vor allem ein Gesetz, das den sozialen Ausgleich organisiert“. Solarify dokumentiert. (Bild: Weltweite ‚Warming Stripes‘ – 1850-2020-MO – © Ed Hawkins,
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hielt aus Anlass der 20. Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung am 08.06.2021
Zwei ambivalente Auszeichnungen für den Energiegiganten: Der Markenauftritt des Unternehmens wurde mit dem Award „Best of Best“ in der Kategorie „Corporate Brand of the Year“
ausgezeichnet. Von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) bekam RWE als „dreistester Umweltlügner“ des Jahres den Schmähpreis „Goldener Geier“ zugedacht. RWE habe zu Unrecht behauptet, „schon heute ist der größte Teil unseres Kerngeschäfts grüner Strom“. (Fotos: RWE-Ladesäule © Gerhard Hofmann; RWE-Kohlekraftwerk Niederaußem (2016) – © Franziska Vogt für Solarify)
Batterieelektrische Lkw können einen großen Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen im Verkehr leisten – da sie jedoch meist lange Strecken zurücklegen, wird in ganz Europa ein dichtes Ladeinfrastrukturnetz gebraucht, um ihrer begrenzten Reichweite zu begegnen. In diesem Kontext analysiert eine am
Computerberechnungen ermöglichen umfangreiche Klimasimulationen, die neben dem Zustand der Atmosphäre, auch die Entwicklung in den Ozeanen sowie physikalische Effekte auf dem Land berücksichtigen. Weitere wichtige Felder sind die Pharma-Industrie, die Entwicklung elektrischer Motoren oder auch die bessere Behandlung von Herzkrankheiten. Um dabei umfassende und genaue Erkenntnisse zu gewinnen, forschen Wissenschaftler der