UEFA aktualisiert Richtlinien zu Kreislaufwirtschaft
Dringende Notwendigkeit, Nachhaltigkeit zu fördern und Abfallmengen zu verringern
Die Union of European Football Associations (UEFA) hat am 09.11.2023 überarbeitete Richtlinien zu Kreislaufwirtschaft herausgegeben und verfolgt dabei das Ziel, das Konsumverhalten im Fußball nachhaltig zu verändern und Abfälle in den Bereichen Spielkleidung, Ausrüstung und Eventmaterial sowie den Strom- und Wasserverbrauch deutlich zu reduzieren. Ein 4R-Ansatz (Reduce = Reduzieren, Reuse = Wiederverwenden, Recycle = Recyceln, Replace = Ersetzen) in den Bereichen Spielkleidung, Ausrüstung, Eventmaterial, Strom- und Wasserverbrauch soll den Übergang des europäischen Fußballs von einem linearen zu einem kreislaufwirtschaftlichen Verbrauchsmodell vorantreiben. BVB-Marketingchef Carsten Cramer wies beim Circular Valley-Forum am 16.11.2023 in Wupertal darauf hin, dass vor allem das Thema Wasser beim Dortmunder Fußballverein im Mittelpunkt stehe, aber auch dfie Umstellung auf Einweg-PET-Becher. weiterlesen…
Die Opposition gegen Bergbauprojekte wächst in ganz Europa. Aktivisten bestreiten, das sei eine „Nicht in meinem Hinterhof“-Debatte. Viele befürchten, dass die betroffenen Gemeinden nur wenig von Brüssels großer Wette auf Mineralien profitieren werden. Eine Untersuchung von
„Während wir versuchen, die Erderwärmung zurückzuschrauben, spielt uns ausgerechnet verschmutzte Luft in die Karten: Sie kühlt die Erde ab, 2019 um ein halbes Grad“. Das haben laut einer
Unter Leitung des 
Wissenschaftler am
Über das EU-Gesetz zum Naturschutz ist in Brüssel heftig gestritten worden – nun haben sich Unterhändler der Mitgliedsstaaten und des EU-Parlaments in der Nacht zum 10.11.2023 auf einen heiß diskutierten Kompromiss des Naturschutzvorhabens geeinigt. Das Gesetz könnte am Ende aber doch noch scheitern, befürchtet
Die EU arbeitet an neuen Rechtsvorschriften zur Förderung des Recyclings von Seltenen Erden. Aber vor allem die Pläne, Dauermagneten aus Windkraftanlagen und E-Autos zu recyclen, werden von weiten Teilen der Industrie mit gemischten Gefühlen aufgenommen, schreibt
Aus der Statistik der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) geht hervor, dass im Jahr 2022 mindestens 355 Personen in Deutschland ertranken. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl um 56. Angesichts dieser Zahlen sind neue Lösungen gefragt, um Menschen möglichst schnell in offenen Gewässern vor dem Ertrinken zu bewahren. WissenschaftlerInnen der Technischen Universitäten in Chemnitz und Dresden, der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg und des Brandenburgischen Instituts für Gesellschaft und Sicherheit in Potsdam entwickelten gemeinsam mit der Björn-Steiger-Stiftung für Lebensrettung sowie Unternehmen und Rettungsexperten
Circular Economy ist mehr als Abfallmanagement, so das