Aus weltweit größtem Plastikverschmutzer Coke wird „Synonym für Nachhaltigkeit“ – dank PR
Greenwashing?
Obwohl Coke und Pepsi lediglich „kohlensäurehaltiges, gezuckertes Wasser“ verkaufen, erscheint es trotz des Geraunes über Geheimrezepte nicht wahrscheinlich, dass sie ohne eine riesige weltweite PR-Maschinerie derart große Mengen an Softdrinks buchstäblich rund um den Globus verkaufen. Zudem stehen sie als größte Umweltverschmutzer in Bezug auf Einwegplastik regelmäßig im Rampenlicht, schreibt Illuminem Voices am 02.11.2023. Sie kommen jedoch immer wieder mit potenziellen Lösungen für diese Probleme – aber sind diese auch echt oder sind sie nur ein weiterer Beweis für ihre erstaunlichen Marketingfähigkeiten? Autor Neil Russell-Bates schaut sich die Nachhaltigkeit von Coca-Cola genauer an. (Foto: Coca-Cola-Glasflasche – © Ralf Roletschek – Eig. Werk, commons.wikimedia.org, LAL) weiterlesen…
Am 24. Oktober hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck seine Überlegungen zu einer zukunftsfähigen Industriestrategie vorgelegt (
Die Analyse eines der weltweit führenden Methanforschers, Robert Warren Howarth, Professor für Ökologie und Umweltbiologie an der Cornell University in Ithaka, N.Y., versuche, den Treibhausgas-Fußabdruck des nach Europa und Asien exportierten US-LNG zu ermitteln, und die vorgelegten Zahlen seien erstaunlich, schreibt
Eine Schweizer Untersuchung legte (schon im Juni – erstmals erwähnt siehe:
In den vergangenen 2.000 Jahren haben steigende und fallende Temperaturen die Art und Weise verändert, wie sich das Wasser auf der Erde bewegt. Ohne Wasser gäbe es kein Leben auf der Erde. Ein internationales Team von Forschenden unter Leitung des Bremer
Die
ABB Motion hat laut einer
Die EU ist stark von importierten Rohstoffen abhängig. Die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern trat in der Energiekrise deutlich hervor. Doch nicht nur Öl und Gas sind entscheidende Rohstoffe. Die europäische Industrie ist auf kritische Rohstoffe wie Seltene Erden, Lithium und Magnesium angewiesen, um die Energiewende und das Netto-Null-Ziel zu schaffen. Julia Broich und ihre Kollegen haben für
Die Landwirtschaft in Europa ist zunehmend von Wetterextremen betroffen, die zu Ertragseinbußen führen. Im Jahr 2018 beliefen sich die Schäden allein in Deutschland auf rund 770 Millionen Euro. Weizenpflanzen widerstandsfähiger gegen diese Belastungen zu machen, könnte einen entscheidenden Beitrag zur Sicherung der globalen Nahrungsmittelproduktion leisten. Im Verbundvorhaben VolCorn unter Leitung des