Mit ausgedienten Smartphones Klima schützen
Tag des Handys am 3. April
47 Jahre nach dem ersten Anruf über ein Mobiltelefon am 03.04.1973 werden in Deutschland jedes Jahr etwa 22 Millionen neue Smartphones verkauft. Kürzere Nutzungszyklen und steigender Ressourcenverbrauch führen zu gravierenden Umweltauswirkungen. Die Wiederverwendung der 124 Millionen Handys in deutschen Schubladen könnte bis zu 7 Millionen Tonnen CO2 einsparen. Viele Bundestagsabgeordnete, Behörden und Unternehmen beteiligen sich an der Sammelinitiative der Deutschen Umwelthilfe „Handys für die Umwelt“ für Wiederverwendung und Recycling. weiterlesen…
Jedes Jahr werden Milliarden Kilowattstunden sauberer Strom abgeregelt, um die Stabilität des Stromnetzes sicherzustellen. Im Rahmen eines Projekts mit einem Verteilnetzbetreiber betreibt das Allgäuer
„Wie fast alle Forschungsinstitute steht auch die Strahlungsquelle Bessy II still – wurde jetzt aber für die Suche nach einer Arznei gegen Covid-19 geweckt“, schreibt
Ein internationales Forscherteam unter Leitung von Geowissenschaftlern des
Autowerke stellen ihre Produktion ein, die Börse stürzt ab, überall sieht man leere Straßen und Cafés und plötzlich ist Homeoffice für einen Großteil der arbeitenden Bevölkerung in Deutschland die Empfehlung oder gar eine Vorgabe. Die Corona-Pandemie bestimmt unseren derzeitigen Alltag und trifft Deutschland, Europa und die Welt zu einer Zeit, in der es ohnehin eine Vielzahl an gewaltigen Herausforderungen zu lösen gilt. Die Vorbereitungen dazu müssten jetzt schon getroffen werden, sagen die beiden wissenschaftlichen Geschäftsführer des
Das war wahrlich etwas Neues. Anders als zuvor durch das Stromeinspeisungsgesetz sollten nun alle Erneuerbaren Energien durch gezielte Förderung eine ernsthafte Marktchance bekommen. Und es gelang! Erneuerbare Energien haben schon heute einen Anteil von 40 Prozent und eine Vollversorgung durch Sonne, Wind, Wasser und Biomasse ist längst keine Utopie mehr. Wer hätte das gedacht? Ein Beitrag von
Zwanzig Jahre – Zeit, Bilanz zu ziehen. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz, kurz EEG, hat ohne Zweifel einiges bewirkt und dabei weltweit ausgestrahlt. Zum Beispiel hat es die Photovoltaik billig gemacht, indem es die Massenfertigung von Solartechnik vorantrieb. So werden heute in diversen Ländern Solarstromanlagen aufgebaut, die keiner Förderung mehr bedürfen. Wenn 2020 weltweit zwischen 110 und 130 Gigawatt Photovoltaik neu installiert werden – so die aktuellen Schätzungen –, ist das auch ein Erfolg des EEG. So Bernward Janzing in der
Mehr als 300 Millionen Tonnen Kunststoff werden jährlich weltweit produziert. Einen großen Teil dieser Plastikflut macht Polyurethan aus – in Kleidung, Schuhen, Möbel, Surfbrettern, Autos und Kühlschränken verarbeitet. Es ist zwar extrem leicht, isoliert und fixiert am Bau, ist aber besonders schlecht zu recyceln und enthält giftige Stoffe. Weil die Wiederaufbereitung bisher energieintensiv und teuer war, landete das PU in Massen auf Mülldeponien, in der Natur oder im Meer, wo es giftige Chemikalien freisetzt. Der dem Erdboden entnommene Bakterienstamm Pseudomonas sp. TDA1 greift Polyurethan-Plastik an und könnten den schwer recycelbaren Kunststoff biologisch abbauen.
Das Klimasekretariat der Vereinten Nationen UNFCCC und die Regierung von Großbritannien verschieben aufgrund der COVID-19-Pandemie die für 09. bis 20.11.2020 in Glasgow geplante 26. Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen COP26. Der neue Termin soll zu einem späteren Zeitpunkt und in Absprache mit den Vertragsstaaten der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen bekannt gegeben werden, teilten die britische Regierung und die finnische Umwelt- und Klimaministerin Krista Mikkonen am Mittwochabend auf Twitter mit.
Am 01.04.2020 ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in Kraft getreten. In Deutschland hat es seitdem die Energiewende vorangebracht, zahlreiche Investitionen für die Wirtschaft ausgelöst und erheblich zum Klimaschutz beigetragen – über 80 Staaten weltweit haben das Erfolgsmodell kopiert. Im ersten Quartal 2020 haben die Erneuerbaren Energien laut vorläufiger Berechnungen des