Klimaschonend und günstig unterwegs sein

NATURSTROM führt neuen Tarif für Elektromobilisten ein

Klimaschutz auf der Straße wird attraktiver: Die NATURSTROM AG bietet ab sofort einen neuen Tarif speziell für Besitzer von Elektroautos an. Mit dem Angebot naturstrom emobil ist nicht nur sichergestellt, dass das eigene Fahrzeug zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energien und damit klimaneutral angetrieben wird, sondern es bietet auch noch Einsparungen gegenüber vergleichbaren Ökostromangeboten. weiterlesen…

Der Markt wird sich nicht alleine wandeln

Politik muss sozial-ökologische Transformation des Wirtschaftssystems endlich angehen

Statt einer erneuten Diskussion um ein Kohleausstiegsdatum, fordern der Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) und die Gewerkschaftler vom DGB eine echte Einstiegsdebatte zur sozial-ökologischen Transformation unserer Wirtschaft. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz machten sie deutlich, dass eine entsprechende Transformation unumgänglich ist, um Klima und sozialen Zusammenhalt zu retten. Manuel Först hat für energiezukunft die Pressekonferenz protokolliert. weiterlesen…

Batterie- und Brennstoffzelle ergänzen einander ideal

Fraunhofer ISE vergleicht Treibhausgas-Emissionen beider Antriebe

Für das Erreichen der Klimaschutzziele muss der Verkehrssektor die durch den Einsatz von fossilen Kraftstoffen verursachten Treibhausgas-Emissionen drastisch senken. Doch wie groß ist der Treibhausgas-Fußabdruck von alternativen Antriebskonzepten? Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben in einer Studie im Auftrag der H2 Mobility Deutschland einen Lebenszyklus-Vergleich von Elektro- und Brennstoffzellenfahrzeugen durchgeführt. (Foto: Fahrzeuge mit Brennstoffzellentechnologie schnitten in einer Studie des Fraunhofer ISE bei höheren Reichweiten bei den Treibhausgas-Emissionen besser ab als Batteriefahrzeuge. – © Fraunhofer ISE) weiterlesen…

Warum es in der EU keine Kerosinsteuer gibt

11,7 Mrd. Steuerausfall – aber keine Einstimmigkeit in EU

Frankreich hat eine Steuer auf Flugtickets eingeführt, um das klimaschädliche Fliegen weniger attraktiv zu machen. Trotzdem, und obwohl obwohl Umweltschützer seit Jahren die Einführung einer solchen Steuer fordern, bleibt Kerosin in der EU weiterhin steuerbefreit. Woran liegt das? fragte Florence Schulz am 11.07.2019 auf EURACTIV.de. weiterlesen…

Kerosinsteuer mit Problemen

Vorschläge für Aufhebung der Steuerbefreiung zurzeit in Prüfung

Die Einführung einer nationalen Kerosinsteuer kann nach Ansicht der Bundesregierung zu verwaltungsmäßigen Schwierigkeiten führen. Wie es in einer Antwort (19/11071) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/10780) heißt, fliegen viele der im innerdeutschen Luftverkehr eingesetzten Flugzeuge auch ins Ausland. Die Betankung zuzuordnen würde erhebliche technische und verwaltungsmäßige Schwierigkeiten verursachen. Auch wären Ausweichstrategien, dass zum Beispiel vermehrt im Ausland getankt würde, nicht zu verhindern. Dies wäre weder steuerpolitisch erwünscht noch würde dadurch eine Verbesserung für die Umweltsituation eintreten, argumentiert die Regierung, die den Anteil der innerdeutschen Flugverbindungen am gesamtdeutschen Luftverkehr im Jahr 2018 mit rund 16 Prozent angibt. Wie es in der Antwort weiter heißt, werden die Vorschläge für eine Aufhebung der Steuerbefreiung von Kerosin zurzeit geprüft. (hib/HLE) weiterlesen…

IG Metall, BUND und NABU:

Druck machen für eine ökologische, soziale und demokratische Transformation

Für eine „erfolgreiche Energie- und Mobilitätswende“ wollen die drei Verbände IG Metall, Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) und Naturschutzbund Deutschland (NABU) einer gemeinsamen Pressemitteilung vom 10.07.2019 zufolge „gemeinsam drastisches Umsteuern vorantreiben“. Die Grundforderungen: „Unternehmen und Politik müssen endlich liefern; mit einer schwarzen Null ist die Energie- und Mobilitätswende nicht zu schaffen: effektive Klimaschutzpolitik zur Verringerung der sozialen Spaltung nutzen“. weiterlesen…

Wie DAX-Konzerne den Klimawandel anheizen

Ein Drittel der Dax-Firmen hat ihren CO2-Ausstoß 2018 sogar weiter erhöht

Auf den ersten Blick sieht die Bilanz gar nicht so düster aus: Rechnet man alle 30 Dax-Konzerne zusammen, haben die Unternehmen ihren Treibhausgasausstoß von 2017 auf 2018 um 1,2 Prozent auf 339 Millionen Tonnen gesenkt, berichtet das Handelsblatt und beruft sich auf Unternehmenszahlen. Doch auf den zweiten Blick offenbart sich: So schlittern wir weiter in die Klimakrise. Clemens Weiss hat für energiezukunft die Statistik genauer angeschaut. weiterlesen…

„Nicht nachvollziehbar“ – „scharfe Begrenzung der Zinssätze notwendig“

Applaus und Kritik für BGH-Urteil über Netzrenditen

„Während Verbrauchervertreter jubeln und eine rasche Entlastung bei den Netzentgelten fordern, ist für die Netzbetreiber das Urteil angesichts der Bedeutung des Energienetzes für die Herausforderungen der Energiewende ein falsches Signal,“ schrieb Petra Hannen am 10.07.2019 auf pv magazine über das Urteil des Bundesgerichtshofs, der die von der Bundesnetzagentur vorgenommene Kürzung der Eigenkapitalzinssätze für Betreiber von Strom- und Gasnetzen bestätigt hatte. weiterlesen…

Wiener Bundesrat einhellig pro Klimanotstand

Strom 2030 nur noch aus Erneuerbaren Energiequellen

SPÖ, ÖVP, NEOS und JETZT haben im österreichischen Nationalrat eine gemeinsame Initiative zur Ausrufung des Klimanotstands in Österreich eingebracht. Der Umweltausschuss soll noch vor der nächsten regulären Nationalratssitzung am 25.09.2019 seine Beratungen über einen entsprechenden Entschließungsantrag zu beenden. Nun ist der Bundesrat vorgeprescht, meldet die Wiener Parlamentskorrespondenz. Einstimmig sprachen sich die Mitglieder der Länderkammer am Ende der Sitzung am 11.07.2019 dafür aus, auch in der Alpenrepublik die „Climate Emergency“ zu erklären. weiterlesen…

„Heiße Luft haben wir schon genug…“

Niederösterreich bereits heute vom Klimawandel betroffen

90 Prozent der niederösterreichischen Bevölkerung sieht bereits Auswirkungen des Klimawandels in Niederösterreich oder rechnet damit in den nächsten Jahren. Darüber hinaus fordern zwei Drittel den weiteren Ausbau der Windkraft im eigenen Bundesland. Dies sind einige Ergebnisse einer aktuellen Umfrage des Instituts für statistische Analysen Jaksch und Partner GmbH. weiterlesen…