Bremsen Windparks einander aus?
Windenergie mit Grenzen
Wenn zu viele Offshore-Windgeneratoren eng beieinander stehen, sinkt ihre Leistung. Denn immer mehr Länder forcieren den Ausbau von Windparks auf dem Meer. Werden diese Offshore-Windparks aber zu dicht geplant, nehmen sie einander den Wind und damit die Stromausbeute weg. Dass die Verluste erheblich sein können, zeigt eine Studie des Helmholtz-Zentrums Hereon, die jetzt in Nature Scientific Reports erschienen ist. (Foto: Offshore Windpark Rampion, Brighton – © Zoltan Tasi auf unsplash) weiterlesen…
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Bisher kaum bekannt: In Deutschland gibt es genug Lithiumvorräte, um Millionen Batterien zu bauen – nur die Förderung wird nicht einfach. Ein Vorkommen im Erzgebirge wird auf mehr als 125.000 Tonnen veranschlagt. Insgesamt werden die deutschen Vorkommen auf etwa 2,6 Millionen Tonnen geschätzt. Im Schwarzwald vermuten Fachleute in mehr als 1.000 Metern Tiefe aufgelöst in kochend heißem Wasser Europas größtes Lithium-Vorkommen, ausreichend für 400 Millionen Elektroautos. Die Vorkommen haben laut
Einer am 02.06.2021 veröffentlichten
Die Bundesregierung hat offenbar vor, die Standards für Neubauten deutlich zu verschärfen. Einem Planentwurf des „Klimaschutz-Sofortprogramms 2022“ aus dem Finanzministerium (das verschiedenen
Laut einem Artikel vom 31.05.2021 von 
Überall dort, wo Oberflächen umströmt werden, geht Energie verloren. Dieser Energieverlust steigt enorm an, sobald die Umströmung turbulent wird. In der Strömungsmechanik wird daran geforscht, den Übergang von einer gleichmäßigen in eine turbulente Strömung so weit wie möglich hinauszuzögern. Dies lässt sich zum Beispiel durch ein wortwörtliches Absaugen der Strömung an Oberflächen wie Tragflächen oder Windrädern erreichen. Die mathematische Darstellung dieser Vorgänge ist nun
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat aufgrund eines Rechenfehlers jahrelang mit viel zu hohen Werten beim Infraschall von Windturbinen arbeiten lassen. Jahrelang setzte die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) die Infraschall-Belastung von Windkraftanlagen um den Faktor 4.000 zu hoch an – Wasser auf die Mühlen der Windkraft-Gegner. Stefan Holzheu, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bayreuth, hat einen schwerwiegenden Irrtum in der BGR-Studie erkannt, der die Ergebnisse grob verfälscht. Bundeswirtschaftsminister Altmaier bat um Entschuldigung: „Es tut mir sehr leid, dass falsche Zahlen über einen langen Zeitraum im Raum standen.“
Die Herstellungsprozesse von Batteriezellen sollen mithilfe Künstlicher Intelligenz optimiert werden. Daran arbeitet das