Erneuerbare Energien chemisch speichern
KIT koordiniert DFG-Schwerpunktprogramm – Erforschung katalytischer Systeme unter schwankenden Betriebsbedingungen und Nutzung von Wind- und Sonnenenergie
2050 sollen 80 Prozent des Stroms in Deutschland aus Erneuerbaren Energiequellen stammen. Dafür ist es notwendig, Strom in chemischen Energieträgern zu speichern. Im Schwerpunktprogramm „Katalysatoren und Reaktoren unter dynamischen Betriebsbedingungen für die Energiespeicherung und -wandlung“ (SPP 2080, DynaKat) der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) untersuchen zwölf große Forschungskonsortien, wie sich katalytische Reaktionssysteme unter solchen Bedingungen verhalten. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordiniert das Schwerpunktprogramm. weiterlesen…
Als vielfältigster Energieträger unter den Erneuerbaren kann Bioenergie zwar einen Teil der Klimaschutzlücke schließen. Sie muss dafür jedoch nachhaltiger hergestellt und eingesetzt werden als bisher. In einer
Bioenergie sollte zudem stärker aus Rest- und Abfallstoffen produziert und vorwiegend zur Kraftstoffproduktion sowie zur Wärmeerzeugung in der Industrie verwendet werden. Parallel sollten neue Klimaschutzoptionen wie CO2-Entnahmetechnologien mit Bioenergie erforscht werden.
Die Anfänge der heutigen Energiewende liegen über 40 Jahre zurück. Einer der Pioniere ist Prof. Werner Kleinkauf, der Anfang der 70er Jahre bei der
Im Rahmen der Klimakonferenz COP24 in Katowice stellte der Klimaexperte und Präsident der
Große Ehrung für Hans-Josef Fell: Am 03.10.2018 wurde dem Energie-Experten in Hong Kong der 
Wie der
In letzter Minute versucht die Bundesregierung, schärfere europäische Grenzwerte für Emissionen aus Kohlekraftwerken zu verhindern. Das belegt eine E-Mail des BMUB von Ende September im Auftrag von Ministerin Barbara Hendricks (SPD) an die Expertenrunde der EU-Kommission, die