Haben LNG-Terminals eine klimaneutrale Zukunft?
Studie: Spätere Umrüstung von LNG-Terminals zum Import von Flüssigwasserstoff oder Ammoniak mit großen Unsicherheiten behaftet
Der Bau neuer LNG-Terminals verfolgt das Ziel, die Energieabhängigkeit von russischem Erdgas zu verringern. Die damit einhergehende fossile Infrastruktur könnte allerdings den Übergang des Energiesystems zu erneuerbaren Energieträgern und damit die Energiewende behindern. Daher ist die Frage der Umrüstbarkeit dieser LNG-Terminals für eine spätere Nutzung mit erneuerbaren Energieträgern wie flüssigem Wasserstoff oder Ammoniak von besonderer Bedeutung. Eine Studie des Fraunhofer ISI im Auftrag der European Climate Foundation (ECF) befasst sich hiermit und kommt zu dem Ergebnis, dass eine spätere Umrüstung von LNG-Terminals zum Import von Flüssigwasserstoff oder Ammoniak mit großen Unsicherheiten behaftet ist. weiterlesen…
Die Nachfrage nach wiederaufladbaren Batterien wächst schnell, aber die benötigten Rohstoffe sind begrenzt. Eine Alternative könnten zum Beispiel Natrium-Ionen-Batterien sein. Eine gemeinsame Forschergruppe des Helmholtz-Zentrums Berlin für Materialien und Energie (HZB) und Humboldt-Universität zu Berlin hat einer
Das neue Start-up-Unternehmen
38 Unternehmen verpflichteten sich (bis 27.10.2022) zu guter Planung von Solarparks. Eine schnelle Energiewende soll auf Anregung des
Ende 2021 hatten drei Teams am
Forschende des
„CO2-Emissionen: Ist der Gipfel erreicht?“ fragte die
Hausbesitzerinnen und -besitzer, die aus ästhetischen oder Denkmalschutz-Gründen keine Solaranlage auf ihrem Dach installieren wollen oder dürfen, haben bald eine Alternative: Optimierte Solardachpfannen erzeugen elektrische und/oder thermische Energie und ist optisch von einem herkömmlichen Dachziegel kaum zu unterscheiden. Entwickelt wurde sie von der Firma 
Die Übertragungsnetzbetreiber rechnen für 2023 mit einem Überschuss auf dem EEG-Konto von 3,6 Milliarden Euro. Das teilte die Bundesnetzagentur mit. Demnach rechnen die Netzbetreiber mit Einnahmen für den von ihnen vermarkteten Strom der festvergüteten Anlagen in Höhe von 13,1 Milliarden Euro. Demgegenüber stehen Auszahlungen an die Anlagenbetreiber und sonstige Vermarktungskosten in Höhe von 9,4 Mrd. Euro. Das eigens für diese Transaktionen eingerichtete EEG-Konto wies bereits in diesem Jahr deutliche Überschüsse auf: So lagen laut den auf