Kupferindustrie klagt über Gasmangel
Hohe Energiepreise gefährden Ausbau der erneuerbaren Energie und verursachen Einschränkungen der Produktion
Zusätzlich 2,419 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) kommen ab dem 01.10.2022 auf Haushaltskunden und Unternehmen zu. Entsprechend hohe Kosten drohen mit der Gasumlage auch der deutschen Kupferbranche – so das gleichnamige Institut am 30.08.2022. Aktuell führten die erheblichen Energiepreissteigerungen für die Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr schon zu enormen Mehrkosten, die nun durch eine Gasumlage zusätzlichgesteigert werden. Durch sie entsteht zudem ein fundamentaler Wettbewerbsnachteil, der die deutsche Kupferindustrie und die inländische Produktion von essenziell für die Energie- und Mobilitätswende notwendigen Produkten grundsätzlich in Frage stellt. weiterlesen…
Mit der Gründung einer Wasserstoffallianz wollen sich Baden-Württemberg und Bayern zukünftig stärker vernetzen und Vorreiter auf nationaler und internationaler Ebene bei der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie sein. Die Ministerpräsidenten beider Länder betonten bei einer
Das Landeskabinett hat am 25.08.2022 eine „Energiestrategie 2040“ sowie einen Pfad mit Zwischen- und Sektorenzielen für den (noch zu erarbeitenden) Klimaplan beschlossen. Demnach soll Brandenburg bis 2045 klimaneutral sein – so
SSelbst nach 40 Jahren liegt die Leistung der besten Module noch innerhalb der Garantiebedingungen, so Mauro Caccivio, Leiter des Photovoltaiklabors der 
Im Leitprojekt H2Mare forschen vier Hereon-Institute an der Erzeugung von grünem Wasserstoff und Folgeprodukten zur Speicherung auf hoher See. H2Mare ist laut einer
Damit Wasserstoff möglichst bald fossiles Erdgas im europäischen Gasnetz ersetzen kann, entwickelt die
Windenergie auf See ist entscheidender Baustein, um Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen. Die Bundesregierung hat deshalb das ehrgeizige Ziel formuliert, die installierte Leistung der Offshore-Windkraft von heute 7,8 auf 70 Gigawatt bis 2045 zu erhöhen. Eine
Der
„Ein großer Teil der Erneuerbaren Energien in der EU stammt aus der Verbrennung von Bäumen und anderem Holz als Brennstoff, wodurch pro Energieeinheit mehr CO2 ausgestoßen wird als bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe und Kohlenstoff aus den Wäldern in die Atmosphäre gelangt – das Gegenteil von dem, was wir brauchen, wenn wir den Klimawandel ernsthaft bekämpfen wollen. (Michal Wiezik ist