Wirtschaftlichkeit von PV-Dachanlagen ab Mitte 2022 gefährdet
UBA: Selbst mit Eigenverbrauch
Vor dem Hintergrund der immer weiter sinkenden Einspeisevergütungen für die Photovoltaik-Dachanlagen sei deren Wirtschaftlichkeit derzeit maßgeblich von einem möglichst hohen Anteil eines solaren Eigenverbrauchs abhängig. Wenn der bestehende Degressionsmechanismus im EEG jedoch nicht schnell angepasst werde, könnte ab dem zweiten Quartal ein rentabler Betrieb selbst bei großem Eigenverbrauch nicht mehr möglich sein, schreibt Sandra Enkhardt am 22.10.2021 in pv magazine. Zudem werde eine einmalige Erhöhung der Tarife gefordert sowie die Schaffung einer eigenen Vergütungsklasse für Volleinspeiser. weiterlesen…
Wärme macht in Deutschland 55% des Endenergieverbrauchs aus. Um bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen, müssen fossile Brennstoffe zur Deckung dieses Bedarfs weitgehend vermieden und stattdessen auf den Energielieferanten Nr. 1 gesetzt werden: die Sonne. Dünnschichtsysteme für Photovoltaik und Solarthermie tragen laut einer
Solarparks können weitaus mehr als nachhaltige Energie zu produzieren. Das stellte der GEO-Tag der Natur 2021 eindrucksvoll unter Beweis. Der
Eines der Ziele der Erneuerbare-Energien-Richtlinie II (RED II) ist es, die Verwendung fortschrittlicher Biokraftstoffe im Verkehrssektor auf mindestens 3,5 % des gesamten Biokraftstoffverbrauchs in der EU zu erhöhen.
Der am 13.10.2021 von der
Um den Einsatz batterieelektrischer Antriebe und speziell das sogenannte Megawattladen bei schweren Nutzfahrzeugen voranzutreiben, sind Hochleistungsladeparks unerlässlich. Deshalb untersuchen die beiden
Zusammen mit der schweizerischen Energieministerin Simonetta Sommaruga haben die Dienstleister für erneuerbare Energien
Seit IRENA 2009 in Bonn von 75 Ländern gegründet wurde, ist die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien Herzstück eines beispiellosen globalen Zuwachses an erneuerbaren Energien. IRENA hat sich – so eine
Stromspeicher, Bio-Solarzellen, grüner Wasserstoff, Ladeboxen für E-Autos: Wer in München durch die Messehallen der etwas verkleinerten „Intersolar“-Messe flanierte, erlebte so etwas wie einen zweiten Frühling der deutschen Solarbranche – einen Aufbruch in die neue Energiewelt.
Wenn Wasserstoff oder Methanol in elektrische Energie umgewandelt werden soll, werden meist Brennstoffzellen eingesetzt. Nanoskalige Katalysatoren bringen zwar den Prozess in Schwung – bislang schwankt die Qualität dieser Materialien jedoch stark. Der