The Digital Product Passport
Der Digitale Produktpass – Gamechanger für die Kreislaufwirtschaft
Der digitale Produktpass (DPP) ist ein Datensatz, der die Komponenten, Materialien und chemischen Substanzen oder auch Informationen zu Reparierbarkeit, Ersatzteilen oder fachgerechter Entsorgung für ein Produkt zusammenfasst – vergleichbar mit einem „digitalen Lebenslauf“, den die EU für eine breite Palette von Produkten einführen will, so die AutorInnen Luisa Denter, Johanna Graf und Fritz Welsch in einem achtseitigen Policy Brief von Germanwatch. Der digitale Produktpass könne entscheidend zu einer ganzheitlichen Kreislaufwirtschaft beitragen, ist die Umwelt- und Entwicklungsorganisation überzeugt. Denn er hat das Potenzial, das Informationsdefizit entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu beheben, das zirkuläres Wirtschaften aktuell oft blockiert. weiterlesen…
„Weckruf“ aus dem
Ein Greifswalder Forscherteam hat nachgewiesen, dass durch plasmabehandeltes Wasser Getreidepflanzen besser auf Trockenstress und damit auf Wetterextreme wie Dürren reagieren. Hierzu sind einzelne Parameter, die als Indikator für oxidativen Stress in einer Pflanze gelten, miteinander verglichen und Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen einer Plasmabehandlung und Stärkung der Pflanze formuliert worden. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden bereits am 26.09.2022
Der Anstieg der CO2-Bepreisung in den Sektoren Verkehr und Wärme wird die Energiepreise weiter erhöhen. Davon besonders betroffen sind Haushalte mit niedrigen Einkommen. Ein einheitliches Pro-Kopf-Klimageld kann die ungleiche Verteilung der Belastung abfedern. Allerdings – so die Autoren einer
Flugzeuge, die weltweit Gewässer routinemäßig überfliegen, um Verschmutzungen zu überwachen, könnten künftig nicht nur Öl- und Chemieunfälle auf Hoher See, in Küstengewässern und am Strand aufspüren, sondern auch Kunststoffabfälle, die auf der Wasseroberfläche schwimmen. Im Projekt PlasticObs+ arbeitet ein Konsortium unter der Leitung des
Europas größte jährliche Veranstaltung zur Umweltpolitik, die Grüne Woche der EU, widmet sich in diesem Jahr der Frage, wie sich eine Netto-Null-Welt umsetzen lässt – die umweltpolitische Ambition, ein Null-Schadstoff-Ziel zu erreichen. Die Grüne Woche der EU 2023 findet am 6./7. Juni in Brüssel und vom 3. bis 11. Juni an verschiedenen Orten in ganz Europa und darüber hinaus statt.
Der German-Japanese Energy Transition Council (GJETC) hat zwei vertiefende Studien und ein aktuelles Papier zu aktuellen Fragen der Energiewende in beiden Ländern erstellt. Die Studie „Roadmaps towards a climate neutral petrochemical production system“ (
Was ist die optimale Rolle der begrenzt verfügbaren Biomasse in der nationalen Energiewende, und was sind die vorrangigen Zielmärkte für Bioenergieträger? Diesen Fragen ging ein Forscherteam des
Die Veränderung des Verschmutzungsgrads der städtischen Umwelt ist eine der Folgen von Covid-19. Abfälle sind einer der wichtigsten städtischen Schadstoffe, die von der Covid-19-Pandemie betroffen sind. In einer in
Falschinformationen zu Vorgaben über die Ausgestaltung der Alttextilsammlung ab Januar 2025 führen immer wieder zu Verunsicherungen bei Kommunen und Entsorgern. Stefan Voigt, bvse-Vizepräsident und Vorsitzender des