Neuartige Solardachpfannen liefern Strom und Wärme
Forschungs- und Optimierungsprojekt von TH Köln und paXos
Hausbesitzerinnen und -besitzer, die aus ästhetischen oder Denkmalschutz-Gründen keine Solaranlage auf ihrem Dach installieren wollen oder dürfen, haben bald eine Alternative: Optimierte Solardachpfannen erzeugen elektrische und/oder thermische Energie und ist optisch von einem herkömmlichen Dachziegel kaum zu unterscheiden. Entwickelt wurde sie von der Firma paXos Consulting & Engineering GmbH & Co. KG und zusammen mit der Technischen Hochschule Köln optimiert. Den finalen Schritt Richtung Marktreife gingen die beiden Partner in einem gemeinsamen Forschungsprojekt. weiterlesen…

Die Übertragungsnetzbetreiber rechnen für 2023 mit einem Überschuss auf dem EEG-Konto von 3,6 Milliarden Euro. Das teilte die Bundesnetzagentur mit. Demnach rechnen die Netzbetreiber mit Einnahmen für den von ihnen vermarkteten Strom der festvergüteten Anlagen in Höhe von 13,1 Milliarden Euro. Demgegenüber stehen Auszahlungen an die Anlagenbetreiber und sonstige Vermarktungskosten in Höhe von 9,4 Mrd. Euro. Das eigens für diese Transaktionen eingerichtete EEG-Konto wies bereits in diesem Jahr deutliche Überschüsse auf: So lagen laut den auf
Die erste Wasserstoff-Lieferung aus den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) für Deutschland, wurde am
Der Branchenverband
Die Bundesregierung hat sich vorgenommen, das Stromsystem in wenigen Jahren klimaneutral zu machen. Was das „Klimaneutrale Stromsystem“ ist und wie es gestaltet werden kann, das hat das Team des EnergieSystemWende-Kollegs der
Die stark gestiegenen Energiepreise treffen auch große Stromverbraucher in der Wissenschaft hart. Die Forschungsministerin zeigt sich alarmiert, die Opposition wirft ihr Tatenlosigkeit vor. Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) sieht die Spitzenforschung in Deutschland durch steigende Energiepreise bedroht. „Unter den derzeitigen Marktbedingungen können insbesondere die energieintensiven Forschungseinrichtungen ihren derzeitigen Forschungsbetrieb nicht aufrechterhalten“, sagte sie dem
Schwimmende Einkaufstüten und Dosen im Meer, Tiere, die sich im Plastik verfangen. Diese Bilder kennt jeder. 
Der neueste Bericht des Weltklimarats hat es auf dramatische Weise bestätigt: Bereits heute bestimmt der Klimawandel unseren Alltag massiv. Und sein Einfluss wird schneller wachsen, als bislang angenommen. Nicht nur weltweit, auch in Deutschland häufen sich Phänomene wie extreme Hitze, lang anhaltende Dürre, Starkniederschläge mit Überschwemmungen. Und auch wir müssen uns die Frage stellen, wie sicher unsere Versorgung mit Trinkwasser ist. Die globalen Folgen des Klimawandels sind nicht absehbar, eine weitreichende Veränderung der Weltordnung und Weltwirtschaft ist nicht auszuschließen, und angesichts der drohenden neuen Fluchtbewegungen kann die innenpolitische Stabilität vieler Staaten ins Wanken geraten.