Blick auf die Entstehung des Universums
Studie zu neuem Radioteleskop in Südafrika: Prototyp bereits nutzbar – etwa zur Erforschung dunkler Energie
Das „Square Kilometre Array“ (SKA) soll das größte Radioteleskop der Erde werden. Wissenschaftler der Universität Bielefeld und des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie in Bonn (MPIfR) haben mit internationalen Partnern das SKA-MPG Teleskop untersucht – einen Prototyp für den Teil des SKA, der Signale im mittleren Frequenzbereich empfängt. Die am 24.07.2019 in der Fachzeitschrift „Monthly Notices of the Royal Astronomical Society“ erscheint, zeigt: Das gemeinsam vom MPIfR und der Firma MT-Mechatronics GmbH entwickelte Teleskop ist nicht nur ein Prototyp, um das Design für das SKA zu testen, sondern es kann auch als wissenschaftliches Instrument genutzt werden, mit dem bereits alleine Erkenntnisse über die Entstehung des Universums gewonnen werden können. (Foto: Reflektor-Aufbau des SKA-MPG-Teleskops, Square Kilometre Array – © South African Radio Astronomy Observatory (SARAO)) weiterlesen…

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Zwei Jahre nach dem Start des Mieterstromgesetz zieht der
Eigentlich soll es in der EU bald vorbei sein mit der Kohleenergie – spätestes ab 2025 soll es keinerlei Subventionen für die Kohleindustrie mehr geben. Und doch fördert die EU-Kommission weiterhin die Kohleforschungsprojekte großer Energieunternehmen. Das geht aus Dokumenten im Besitz des
„Europa ächzt unter einer Hitzewelle,
Islands erster durch den Klimawandel verlorener Gletscher wird mit einem Denkmal in Erinnerung bleiben, das nächsten Monat an der Stelle des ehemaligen Gletschers enthüllt werden soll. Bereits 2014 hatte der Okjökull den offiziellen Status als Gletscher verloren, weil zu viel seiner Eismasse weggeschmolzen war, so
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW Berlin) hat im Rahmen einer Untersuchung mittels eines betriebswirtschaftlichen Investitionsmodells die Rentabilität von Atomkraftwerken untersucht. Ergebnis: Atomenergie ist marktwirtschaftlich nicht wettbewerbsfähig; Atomkraft ist zudem nicht sicher, das Narrativ der „sauberen Energiequelle“ dürfe „kein Gehör finden“.
Noch nicht im Amt und schon in
„Stehen Umfrage-Höhen-Flüge mit tatsächlichen Flügen im Zusammenhang?“ fragte sich die Umweltaktivistin Eva Stegen und griff zum Telefon. Auslöser für ihre Aktion war ein gewohnt giftiger Tweet der AfD-nahen (und Vorsitzenden der