Energiewende kann am Fachkräftemangel scheitern
Eineinhalb mal so viele Handwerker für Gebäudesanierung nötig
Das Freiburger Ökoinstitut befürchtet in einem am 25.04.2021 vorgestellten Policypaper, die Energiewende könnte ins Stocken geraten, weil „etwa 50 Prozent mehr Fachkräfte im Handwerk als heute nötig“ seien, um Häuser energetisch zu sanieren und so die Klimaziele bis 2050 noch zu erreichen. Zusätzlich würden rund 100.000 Handwerker im Fensterbau, für Heizungsinstallationen und Malerarbeiten benötigt, um den Gebäudebestand in Deutschland für die Energiewende fit zu machen. weiterlesen…
Infektionskrankheiten und Versagen im Kampf gegen den Klimawandel sind laut
Anhand der Modellierung eines Energiesystems, das den gesamten Energiebedarf an Elektrizität, Wärme und Verkehr zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien deckt, wird deutlich: Dezentralität erspart Netzausbau, und die Systemkosten liegen dennoch nicht notwendigerweise höher – so eine
Erneuerbare Energien könnten die Welt bis 2050 vollständig mit Energie versorgen und alle fossilen Brennstoffe ersetzen – umso mehr, als die Preise schrumpfen. Enorme Kostensenkungen bei Solar- und Windenergie in den letzten Jahren haben eine Energiereserve erschlossen, die weit mehr als 100mal den Weltbedarf decken kann – und die Erneuerbaren sind im Vergleich zu fossilen Brennstoffen bereits wirtschaftlich, so ein am 23.04.2021 veröffentlichter Bericht der
Als fairer Beitrag Deutschlands zur Einhaltung der globalen 1,5-Grad-Grenze stellten die
Mehr als 65.000 Unterschriften hat bereits eine Petition gegen einen Deal von E.ON und RWE erreicht, berichtet Manuel Först auf
Der Bundesrechnungshof kritisiert
Der Bundesrat dringt gegenüber der Bundesregierung auf eine systematische Reform der Abgaben und Umlagen im Energiesektor. Eine
Die Covid-19-Krise vertieft die Kluft zwischen Vorreitern und Nachzüglern der Energiewende. In einer
Der