BEE: „…mutloser Entwurf“


Referentenentwurf GEG: Zu wenig Erneuerbare Energien, zu wenig Klimaschutz

„Der Referentenentwurf zum Gebäudeenergiegesetz bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück“, fasst Harald Uphoff, kommissarischer Geschäftsführer des Bundesverband Erneuerbare Energie e.V., die vom BEE im laufenden Konsultationsverfahren eingereichte Stellungnahme zusammen. Aus Sicht des BEE ist der Klimaschutzgedanke im Gebäudeenergiegesetz zu kurz geraten, vor allem, weil die Einsatzmöglichkeiten für fossile Energieträger noch immer zu groß seien. weiterlesen…

Brüssel bremst Energiewende

Der Europäischen Energieunion fehlt Schwung und Inspiration

Am 01.02.2017 hat die Europäische Kommission in ihrem Bericht zum „State of the Energy Union“ den bisher erreichten Fortschritt bei der Europäischen Energiewende festgestellt. Aus Sicht des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) e.V. sind mit der Energieunion weder die richtigen Weichen gestellt worden, noch wird sie zu einem stärkeren Ausbau der Erneuerbaren Energien führen. weiterlesen…

Generatoren im WindLab optimieren

Neues Forschungslabor in Oldenburg

An der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg wurde am 26.01.2017 im Beisein von mehr als hundert Gästen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Medien das sogenannte Windlab feierlich eröffnet. In dem neuen Windkanal soll hier mit einer 30 Meter langen Messstrecke und Windgeschwindigkeiten bis 150 kmh geforscht werden, um für die Windenergie-Forschung neue Erkenntnisse zu gewinnen. weiterlesen…

BP: Energiebedarf steigt – Erneuerbare auch

Energy Outlook 2035: Globale Energiewende auf dem Weg

Die Ausgabe 2017 des BP Energy Outlook 2035 (BPEO) prognostiziert, dass die globale Energie-Nachfrage zwischen 2015 und 2035 um ca. 30 Prozent, bzw. um durchschnittlich 1,3 Prozent pro Jahr steigen wird. Der BP Energy Outlook untersucht laut einer BP-Pressemitteilung langfristige Energietrends und entwickelt darauf aufsetzend Prognosen für die Weltenergiemärkte der nächsten 20 Jahre. Die Ausgabe 2017 wurde am 25.01.2017 in London von BP Group Chief Economist Spencer Dale und Group Chief Executive Bob Dudley vorgestellt. weiterlesen…

Fossile Brennstoffe belasten die Handelsbilanz


Importkosten für fossile Energieträger kommen teuer zu stehen / Trotz Preisverfalls hohe Ausgaben für Öl, Gas und Co.

AEE LogoAm 25.01.2017 teilt die Agentur für Erneuerbare Energien mit, dass trotz anhaltend niedriger Preise für fossile Energien an den internationalen Märkten die Einfuhren von Mineralöl, Erdgas und Kohle weiterhin erhebliche Anteile an den Importausgaben vieler Staaten beanspruchen. Das gelte für große Schwellen- und Entwicklungsländer ebenso wie für viele Industriestaaten. Wie aus aktuellen Daten der Welthandelsorganisation (WTO) hervorgehe, erreichten im Jahr 2015 die weltweiten Importkosten für Brennstoffe rd. 1,9 Billionen Dollar (1,7 Billionen Euro). weiterlesen…

IRENA-Report: EE billiger als Kohlestrom


Amin stellte „REthinking Energy 2017“ vor

Einen Denkanstoß für „eine grundlegende Wende der weltweiten Energie- und Industriesysteme“ nennt IRENA-Generalsekretär Adnan Amin im Vorwort den am 15.01.2017 in der siebten IRENA-Generalversammlung unter dem Titel „REthinking Energy 2017“ in Abu Dhabi vorgestellten Report der Weltagentur für Erneuerbare Energien. Inzwischen gebe es Solarstrom schon für 3 ct/kWh, heißt es im Bericht. weiterlesen…

BNEF: 2016 weltweit 70 GW solar

Wind rückläufig – EE bald weltweit billiger als Fossile

Das britische Analystenhaus Bloomberg New Energy Finance (BNEF) schätzt den weltweiten Zubau 2016 auf 70 GW Photovoltaik (+14) und 56 GW Windkraft (-7) im vergangenen Jahr. Die Investitionen in Erneuerbare Energien seien 2016 um 18 Prozent auf 270 Mrd. Euro gesunken. An der Spitze liege – so berichtet photon – zwar weiterhin der Solarsektor mit ca. 110 Mrd., aber auch hier seien 32 Prozent Minus gegenüber 2015 zu vermerken (Windkraft: 103 Mrd., – 11 Prozent). weiterlesen…

EE vs. Fossile

Energiewende gewinnt Kostenvergleich

Agora Energiewende Fossile Energie - Schmiedefeuer - Foto © Gerhard Hofmann, Agentur Zukunft für Solarify 20151204veröffentlichte am 13.01.2017 ein Gedankenexperiment: Was würde Strom im Jahr 2050 kosten, wenn wir die Energiewende stoppen würden? Sie wird bis 2050 nicht nur eine klimafreundliche Stromversorgung bringen, das Stromsystem wird infolge der Energiewende wahrscheinlich auch kostengünstiger als mit einer fossilen Stromversorgung, und zwar jährlich etwa 3 Milliarden im Vergleich zu einewm fossilen Stromsystem im Durchschnitt von zwölf Szenarien. Das ist das Ergebnis einer Analyse, die vom Öko-Institut für Agora Energiewende erarbeitet wurde. weiterlesen…

Apple vorn – Samsung und Amazon hinten

Greenpeace-Ranking bewertet Energienutzung von Internetfirmen

Das Internet wächst rasant und damit der Energieverbrauch. Einige Webfirmen erkennen die Zeichen der Zeit und setzen auf Erneuerbare – der Greenpeace-Report „Grüner klicken“ verrät, wer nicht. Die Umweltorganisation hat ihr diesjähriges Ranking der wichtigsten Technikfirmen und ihrer Nutzung von Wind- und Sonnenkraft publiziert. Amazon kriegt schlechte Noten. weiterlesen…