Klimaschutz braucht Wachstum, aber kein „Weiter so“
Eine MCC-Analyse für das Fachmagazin WIREs Climate Change
Über die „Grenzen des Wachstums“ streitet sich die Wissenschaft spätestens seit 1972, als der gleichnamige Klassiker der Umweltliteratur vom Expertenzirkel Club of Rome veröffentlicht wurde. Brauchen wir gar „Degrowth“, ein Schrumpfen der Wirtschaft, um den Planeten vor Überlastung zu schützen? Oder wäre das fatal, weil uns dann die Ressourcen zum Umbau fehlen? Wie sich vermeiden lässt, dass sich die Klimadebatte an dieser Gretchenfrage verhakt, das beleuchtet ein Autorenteam unter Leitung des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change). Die Analyse wurde jetzt in der Fachzeitschrift WIREsClimate Change veröffentlicht. (Darstellung: Globale Gemeinschaftsgüter © mcc-berlin.net) weiterlesen…
Trotz neuer Technologien und Zielvorgaben steigen die weltweiten CO2-Emissionen im Straßengüterverkehr. In einer Studie für
Mit einem ambitionierten Plan wollte die EU in diesem Jahr die Klima-Krise lösen. Doch Mitgliedsstaaten unterwandern diese Bemühungen, wie eine „
Das Bundeskabinett hat einer
Hermann Albers, Präsident
Die Bereitschaft, selbst einen Beitrag für Umwelt- und Klimaschutz zu leisten, ist in Deutschland hoch. In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts prolytics im Auftrag des
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat Versäumnisse in der Klimaschutzpolitik eingeräumt. Es gebe „enormen Nachholbedarf“, sagte Altmaier am 05.08.2020
Im Zuge des Corona-Konjunkturpakets der Bundesregierung stellt das