Verbesserte Klimaziele mit erneuerbaren Energien
Unterstützung der Energiewende zur Stärkung der Klimaschutzmaßnahmen durch IRENA
Der Energiesektor trägt nach wie vor am stärksten zu den weltweiten Treibhausgasemissionen bei und ist für mehr als zwei Drittel der Gesamtemissionen verantwortlich. Daher wird der Übergang zu einem kohlenstoffarmen Energiesektor zunehmend als Schlüssel zum Erreichen der Kohlenstoffneutralität bis Mitte des Jahrhunderts und zur Abschwächung der negativen Auswirkungen des Klimawandels anerkannt – so die Medienmitteilung der Internationalen Energieagentur die IRENA vom 09.11.2021 über einen Bericht unter dem Titel „IRENAs Unterstützung der Energiewende zur Stärkung der Klimaschutzmaßnahmen„. (Bild: Titelblatt von „IRENA’s Energy Transition Support to Strengthen Climate Action – © die IRENA.org – ISBN: 978-92-9260-365-6) weiterlesen…
Die nächsten zehn Jahre sind entscheidend, um das Weltklima bei 1.5 °C stabilisieren zu können. Eine
„Unionsfraktion missbilligt Merkels Zusage zu höheren Klimazielen“ – so die Überschrift eines Artikels von
Die Hoffnung war groß, als 2015 das Pariser Klimaabkommen verabschiedet wurde. Die Staaten verpflichten sich darin, die Erderwärmung unter zwei Grad Celsius zu halten. Die Bilanz seither ist jedoch ernüchternd: Fünf Jahre später steigen noch immer die Emissionen von CO2 und anderen klimarelevanten Stoffen. und
Nur wenige Länder haben national festgelegte Beiträge (NDCs, siehe
Auf Einladung Deutschlands berieten vom 03. bis 05.05.2017 Fachleute aus 80 Staaten über Umsetzungsschritte für das Weltklimaabkommen. Im Mittelpunkt standen dabei die Klimaschutzbeiträge (Nationally Determined Contributions – NDCs), zu denen sich jedes Land im Rahmen des Abkommens verpflichtet hat. Wie diese erreicht werden können, welche Institutionen, Finanzierungen oder Investitionen dafür gebraucht werden, diskutierten die 250 Teilnehmer vom 03. bis 06.05.2017 in Berlin.