Kreislaufwirtschaft: Drehscheibe für Materialforschung
EU-Projekt ReMade@ARI startet am 1. September unter Koordination des HZDR
Nach Einschätzung des „Circular Economy Action Plan“ (Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft) der EU kann die Industrie laut einer Medienmitteilung des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf vom 26.08.2022 bis zu 80 Prozent der späteren Umweltauswirkungen eines Produkts bereits in der Entwurfsphase erfassen. Das lineare Herstellungsmuster bietet aber wenig Anreize, um Produkte nachhaltiger zu gestalten. Das Forschungsinfrastrukturprojekt ReMade@ARI (Analytical Research Infrastructures), das sich mit innovativen Materialien für Schlüsselkomponenten in verschiedensten Bereichen, wie Elektronik, Verpackung oder Textilien, beschäftigt, will dies ändern. (Bild: Beschleuniger im Ionenstrahlzentrum – © HZDR, Oliver Killig) weiterlesen…

Deutsche Energiekonzerne wollen die Dekarbonisierung vorantreiben:
Ein Doktorand am
Im Leitprojekt H2Mare forschen vier Hereon-Institute an der Erzeugung von grünem Wasserstoff und Folgeprodukten zur Speicherung auf hoher See. H2Mare ist laut einer
Die durch den Ukraine-Krieg angeschlagene deutsche Tochter Uniper hat den finnischen Mutterkonzern Fortum tief in die Verlustzone gerissen. Im Rahmen des genehmigten „Stabilisierungspakets“ beteiligte sich die Bundesregierung mit 30 Prozent an Uniper – der schwächelnde Energieversorger erhielt im Gegenzug 15 Milliarden Euro Eigenkapital und Liquiditätshilfen – so
Nahe der Pipeline Nord Stream 1 brennt Russland in großem Umfang Erdgas ab, das offenbar für den Export nach Deutschland bestimmt war – so u.a.
Die Kryptowährung Bitcoin verbraucht viel Energie – ungeachtet dessen, dass sie im Juni 2022 auf ein Tief von $ 17.700 (Allzeithoch am 10.11. 2021: $ 68.744,03) gesunken ist. Verantwortlich dafür ist das sogenannte Proof-of-Work-Verfahren, mit dem Transaktionen des digitalen Geldes legitimiert werden.
Das arktische Meereis hat erheblich abgenommen und wird bald voraussichtlich saisonal völlig verschwinden. Es ist wenig darüber bekannt, ob das schwindende arktische Meereis in der Lage ist, das Auftreten von starkem El Niño zu beeinflussen, einer wichtigen Form der Klimavariabilität mit globalen Auswirkungen. Auf der Grundlage von Experimenten mit gekoppelten Zeitscheibenmodellen zeigen Autoren aus China und den USA in einem
Die Notfallpläne, mit denen die zuständigen Minister den Gebäude- und