Optimale Batterien
Qualitätsoffensive vom KIT
Leistungsstark, ausdauernd und sicher: Mit diesen Eigenschaften und einem günstigen Preis könnten Batterien „Made in Germany“ bald zur Weltspitze gehören. Ermöglichen sollen das unter anderem fortschrittliche Ansätze zur Qualitätssicherung und Analytik bei der Produktion, die jetzt am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelt und erprobt werden. Im Batterie-Kompetenzcluster AQua (steht für: Analytik/Qualitätssicherung) optimiert das KIT die Massenfertigung hochwertiger Lithium-Ionen-Batterien mit automatischer Fehlererkennung (Foto: Qualitätsoffensive für bessere Batterien – Zellfertigung und Zelltestung: Herstellung eines Elektrodenstapels im Labor – © Markus Breig, KIT). weiterlesen…
EU-Klimakommissar Frans Timmermans strebt ein Ende von Kurzstreckenflügen an – allerdings nicht durch Verbote so der Vizepräsident der EU-Kommission am 20.05.2021 zu den Zeitungen der Funke Mediengruppe, etwa der
Klimaneutrale Luftfahrt ist zwar möglich. Weil aber auch in Zukunft Flugzeuge mit fossilen Treibstoffen betrieben werden dürften, müsste das ausgestoßene CO2 konsequent im Untergrund gespeichert werden (engl. Carbon Capture and Storage, CCS, oder CCU – Carbon Capture and Utilization) – so eine
„Grüner Strom und innovative Produktionstechnik könnten den Chemiestandort Ludwigshafen zu einem Leuchtturm für Klimaschutz in der chemischen Industrie machen“, verkündeten BASF SE und RWE AG in einer gemeinsamen Medienmitteilung am 21.05.2021. Dafür planen der Chemieriese und der Stromgigant bei neuen Technologien für Klimaschutz zusammenzuarbeiten und wollen einen zusätzlichen Offshore-Windpark mit 2 GW bauen; der soll der BASF ab 2030 grünen Strom für CO2-freie Produktionsverfahren und zur Herstellung von grünem Wasserstoff liefern (Grafik: RWE-BASF – Klimaschutz-Kooperation – ©
Durch den klimabedingten Temperaturanstieg wird der Kühlbedarf von Gebäuden weiter zunehmen. Eine Hochrechnung von Forschenden der
Der Bestand an Elektroautos in Deutschland ist zwar nach wie vor gering, entwickelt sich aber dynamisch, teilte die
Forschende der
Aus CO2 lassen sich mithilfe von Bakterien vielseitig einsetzbare Chemikalien produzieren. Aber bislang sind die Verfahren dazu noch wenig wirtschaftlich. Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) testet
Grüner Wasserstoff kann zum weltweiten Wirtschaftsgut avancieren, könnte global gehandelt werden, wie heute Gas, Öl und Kohle und dadurch die Energiesicherheit und den internationalen Handel auf kostengünstige Weise stärken. Allerdings wird Wasserstoff heute noch nicht in nennenswertem Umfang grenzüberschreitend gehandelt und es gibt kaum Infrastruktur. Grund genug für die IRENA-Mitglieder, sich auf die Herausforderungen bei der Entwicklung der Infrastruktur, Technologie und Zertifizierung zu konzentrieren, die für die Gestaltung einer globalen grünen Wirtschaft erforderlich sind – so eine