Solarbranche: Tieftrübe Aussichten
Deutsche Solarbranche droht zu implodieren – Lösungen durch interne Machtkämpfe und Debatten um Abstandsregeln blockiert
Der Deckel kommt immer näher. Die deutsche Solarbranche gerät in Panik, sammelt Unterschriften und schreibt Brandbriefe an die Politik, den Solardeckel endlich abzuschaffen und damit tausende Jobs zu retten. Die Stimmung in der Solarbranche sei, gelinde gesagt, mies, wie Florence Schulz am 08.05.2020 für EURACTIV.de schrieb. Laut den jüngsten Umfragewerten des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW) habe sich der Geschäftserwartungsindex der Branche innerhalb von nur drei Monaten halbiert – und das liege nicht einmal am Coronavirus, sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW. „Eine vergleichbare Eintrübung in so kurzer Zeit haben wir nie zuvor beobachten können. Immer mehr Solarunternehmen geraten in Existenzangst“. weiterlesen…

Der globale mittlere Anstieg des Meeresspiegels könnte bis zum Jahr 2100 mehr als einen Meter und bis 2300 sogar mehr als fünf Meter betragen, wenn die Menschheit weiter so viel Treibhausgase ausstößt wie bislang. Das ist Ergebnis einer
Zum ersten Mal ist es einem internationalen Forscherteam aus Deutschland (vom Stuttgarter
2020 starten die Erneuerbaren Energien voll durch. Vor allem die Windenergiebranche sticht nach den ersten vier Monaten hervor: 61,5 TWh sauberen Strom speisten deutsche Windenergieanlagen laut Angaben von Fraunhofer ISE bisher ins Netz ein (Stand: 6. Mai 2020, 8:15 Uhr). Das entspricht 34,9 Prozent Anteil an der
Wie sollen wir damit umgehen, dass sich die pessimistischsten Szenarien angesichts des Nichthandelns der (industrialisierten) Menschheit in der Klimakrise als realistisch zu erweisen beginnen?
Der CO2-Austoß in den vom EU-Emissionshandel erfassten Sektoren ist im vergangenen Jahr um 8,7 Prozent gesunken, meldete das Branchenportal
Pflanzen können es bereits seit Jahrmillionen: Kohlendioxid aus der Luft mithilfe von Sonnenenergie nutzbar machen. Künstliche Zellen als nachhaltige und umweltschonende Bioreaktoren zu bauen, dieser Herausforderung ist das Max-Planck-Forschungsnetzwerk MaxSynBio auf der Spur. Ein Max-Planck-Forscherteam um Tobias Erb vom
Während eine Gruppe von Unionsabgeordneten im Bundestag die Bundesregierung zu mehr Dynamik und Tempo bei der geplanten Wasserstoffstrategie aufforderte, können sich die federführenden Ministerien nach wie vor nicht auf die längst überfällige Wasserstoffstrategie der Bundesregierung einigen. Gestritten wird zwischen BMWi, BMVI, BMU und BMBF vor allem darüber, wo der benötigte grüne Wasserstoff eingesetzt werden soll. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) will auch Pkw-Motoren mit Wasserstoff antreiben. Die anderen wollen Wasserstoff vor allem in der Industrie, in der Luftfahrt und im Schwerlastverkehr einsetzen.