Silizium mit zweidimensionaler Struktur
Heidelberger Chemikern gelingt erstmals Synthese und vollständige Charakterisierung
Das Halbmetall Silizium tritt in seiner natürlichen Form mit vier Bindungen zu anderen Elementen auf und hat in seiner dreidimensionalen Struktur die Form eines Tetraeders. Ein zweidimensionales Pendant – geometrisch gesehen ein Quadrat – zu synthetisieren und zu charakterisieren, schien lange Zeit nicht möglich. Nun ist es Chemikern der Universität Heidelberg gelungen, einen kristallinen Komplex mit einer solchen Konfiguration zu erzeugen. Er weist überraschende physikalische und chemische Eigenschaften auf und wird auf dem Gebiet der Molekülchemie neue Ansätze eröffnen, um das zweithäufigste Element der Erdkruste in der Katalyse und Materialforschung einzusetzen, wie Privatdozent Lutz Greb vom Anorganisch-Chemischen Institut einer Medienmitteilung vom 22.07.2021 zufolge betonte. (Grafik: Veränderung der natürlichen tetraedrischen Struktur des Siliziums (oben links) in eine ungewöhnliche quadratisch-planare Geometrie (unten rechts) – © Ebner_Greb, Uni Heidelberg) weiterlesen…
Seit zehn Jahren veröffentlicht das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, unterstützt durch die PSE Projects GmbH, regelmäßig den Photovoltaics Report, kurz PV Report. Dieser stellt die wichtigsten Fakten zur Photovoltaik in Deutschland, der Europäischen Union und weltweit zusammen und dokumentiert damit insbesondere die Entwicklung des Photovoltaikmarkts, der Solarzellen- und Moduleffizienz sowie der Preise in den letzten Jahrzehnten. Die neuste Ausgabe ist 
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Vom 26. Juli – 6. August 2021 soll im Rahmen der 54. Plenarsitzung des Weltklimarats IPCC der 
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Batterien mit metallischen Lithium-Elektroden versprechen höhere Energie- und Leistungsdichten. Allerdings kann es in diesen Batterien zu elektrochemischen Prozessen kommen, die ihre Sicherheit und Leistung beeinträchtigen. Das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik (IEE) entwickelt nun einer
Seit Jahrzehnten versuchen Wissenschaftler, zuverlässige Lithium-Metall-Batterien herzustellen. Diese Hochleistungsspeicherzellen fassen 50 % mehr Energie als ihre produktiven Lithium-Ionen-Vettern, aber höhere Ausfallraten und Sicherheitsprobleme haben die Kommerzialisierungsbemühungen gelähmt. Die ersten Bilder im Nanomaßstab in einer