Vier Millionen für Beton-Verbundforschungsprojekt
BMBF fördert Projekt ReCyControl an der Leibniz Universität Hannover
Die Herstellung von Baustoffen wie etwa Zement und Beton trägt maßgeblich zu den weltweit emittierten Treibhausgasen, vor allem CO2, bei. Gleichzeitig gibt es so gut wie kein echtes Recycling in diesem Bereich. Bislang heißt es eher Down-Cycling statt Recycling: Aktuell werden in Deutschland lediglich 25 Prozent des anfallenden Bauschutts recycelt – trotz knapper Rohstoffe und eines Mangels an Baumaterialien. An dieser Stelle setzt einer Medienmitteilung vom zufolge das an der Leibniz Universität Hannover (LUH) angesiedelte Verbundforschungsvorhaben „ReCyCONtrol“ mit mehreren Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft an. weiterlesen…

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CEC-Forscher entwickelten einen „Chamäleon-Katalysator“ für Hydrierungsreaktionen, wie sie am auf der
Durch Klimaveränderungen entstehen in Mooren der nördlichen Breiten immer häufiger Großbrände, die gewaltige Mengen Kohlendioxid freisetzen. Allerdings geht nicht die ganze Biomasse des Moores in Rauch auf, teilweise wird sie unter Luftabschluss verkohlt. Nun haben Tianran Sun und Professor Lars Angenent aus der
Im Boden verrottende Pflanzen sind nicht nur als Kompost wertvoll. Tatsächlich spielen Pflanzenreste eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, den Kohlenstoff im Boden zu halten, was für die Reduzierung der CO2-Emissionen des Planeten wichtig ist. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie von Forschenden der
Damit erneuerbarer Wasserstoff in der EU wettbewerbsfähig wird, fallen bis Ende des Jahrzehnts Fördersummen in Höhe von 10 bis 24 Milliarden Euro jährlich an. Das zeigt eine gemeinsame Studie des
Die globale Erderwärmung schreitet voran. Längst ist die 1-Grad-Marke überschritten. Die Folgen sind auch in Deutschland spürbar: Die Zahl der Hitzetage etwa nimmt zu, Extremwetterereignisse werden häufiger. Doch wie sieht es konkret bis zum Ende des Jahrhunderts aus? Forschende des
Plasmen in Flüssigkeiten werden längst bei Wasserreinigung und Wundbehandlung angewendet. Nun sollen sie die Effizienz und Lebensdauer von Elektrolysezellen verbessern, die zur CO2-Umwandlung eingesetzt werden. Forschenden der
Seit Jahrzehnten arbeiten Forscher daran, überschüssige atmosphärische CO2-Emissionen zu verringern. Ein vielversprechender Ansatz besteht darin, atmosphärisches CO2 abzufangen und es dann durch CO2-Elektrolyse in wertschöpfende Chemikalien und Zwischenprodukte wie Ethanol, Ethylen und andere nützliche Chemikalien umzuwandeln. Während erhebliche Forschungsanstrengungen unternommen wurden, um die Geschwindigkeit und Selektivität der CO2-Elektrolyse zu verbessern, wurde die Verringerung des Energieverbrauchs dieses leistungsstarken Prozesses bisher nur unzureichend erforscht. Eine Publikation in