Carbon2Chem – Erfolgsgeschichte für nachhaltigen Klimaschutz
Eintritt in die zweite Phase des Projekts
Das Carbon2Chem®-Projekt ist laut einer Medienmitteilung des Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion in Mülheim an der Ruhr (MPI CEC) vom groß angelegten Initiative, die 2016 mit dem Ziel gestartet war, aus Kohlendioxid, einem unvermeidbaren Nebenprodukt bei der Stahlproduktion, wertvolle Primärprodukte für Kraftstoffe, die Kunststoffindustrie oder sogar Düngemittel herzustellen, sind 17 Partner aus wissenschaftlichen und industriellen Institutionen beteiligt, die gemeinsam an der Entwicklung und Validierung nachhaltiger Prozesse arbeiten. weiterlesen…
Der Übergang zu einer nachhaltigen Energiewirtschaft erfordert elektrokatalytische Methoden zur Umwandlung und Speicherung elektrischer Energie in und zu chemischer Energie und Rohstoffen. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des
Max-Planck-Gesellschaft in Berlin
Eine Studie von Forschern der
Weil die deutsche Kapazität nicht ausreicht, soll der Wasserstoffstrategie der Bundesregierung zufolge ein Großteil des für die Energiewende nötigen grünen Wasserstoffs im Ausland produziert und importiert werden. Im Rahmen einer vom
Der designierte Präsident hat Umweltaktivisten und Experten mit Erfahrung in Klimafragen oder sauberer Energie aus vielen Bundesbehörden in sein ausgedehntes Team geholt, das den Übergang im Außenamt, dem Verteidigungsministerium, dem Finanzministerium und dem Justizministerium, für die EPA (Umweltbehörde), die Energie-, Innen- und Landwirtschaftsministerien und den Rat für Umweltqualität im Weißen Haus vollziehen soll. Das angesehene Wissenschaftsblatt
Forschende am HZB haben verschiedene Zusammensetzungen von Cäsium-basierten Halogenidperowskiten (CsPb(BrxI1-x)3 (0 ? x ? 1)) gedruckt und untersucht. In einem Temperaturbereich zwischen Raumtemperatur und 300 Celsius beobachten sie strukturelle Phasenübergänge, die die elektronischen Eigenschaften beeinflussen. Laut einer
„Wir wollen einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, dass es eine Welt mit zehn Milliarden Menschen gibt, die in Wohlstand leben können, und das in Frieden mit der Natur und mit viel Freiheit, wie wir es heute in Europa gewohnt sind.“ Das ist die Vision von Prof. Franz Josef Radermacher, Gründer des Global Energy Solutions e. V.. Radermachers Vision in Kurzform: Energie soll „bezahlbar sein, und nicht die Umwelt und das Klimasystem zerstören“.
US-Wissenschaftler untersuchten verschiedene leitfähige Füllmaterialien in Lithium-Ionen-Batterie-Elektroden. Ergebnis: Einwandige Kohlenstoff-Nanoröhren führen bei einer Nickel-Kobalt-Mangan-Kathode zu einer besseren elektrischen Leitfähigkeit und einer höheren Ratenfähigkeit der gesamten Batterie. Das könnte nach Ansicht der Forschungsgruppe neue Einsichten in das Design von Batterieelektroden mit hoher Leistung und hohem Energiegehalt liefern. Ein Artikel in
„Bei der Verbrennung von Wasserstoff fällt als einziges Nebenprodukt Wasser an – deshalb ist Wasserstoff seit Jahrzehnten eine verlockende kohlenstofffreie Energiequelle. Doch das traditionelle Verfahren zur Herstellung von Wasserstoff, bei dem fossile Brennstoffe Wasserdampf ausgesetzt werden, ist noch nicht einmal annähernd kohlenstofffrei“, schreibt Jeff Carbeck*) am 10.11.2020 auf
Die zwei größten Volkswirtschaften Europas befinden sich auf dem Weg zur Klimaneutralität und stehen vor ähnlichen Herausforderungen bei der Transformation der nationalen Energiesysteme. Wie Energiespeichertechnologien schnell und in großem Maßstab eingesetzt werden können und wie sich die Öffentlichkeit für die Energiewende gewinnen lässt, diskutierten einer Medienmitteilung vom 13.11.2020 zufolge rund 60 deutsche und britische Experten im Rahmen des virtuellen UK-DE Energy Systems Symposiums vom 19. bis 23.10.2020 der