Erde als Versuchsobjekt
Auf der Suche nach Leben
Auf der Erde ist Leben möglich. Das zeigt eine Untersuchung des Instituts für Teilchenphysik und Astrophysik der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH Zürich). Dabei ging es den Forschenden natürlich nicht um die Beantwortung der Frage an sich. Vielmehr nahmen sie die Erde als Beispiel, um nachzuweisen, dass LIFE ein Erfolg werden kann – und dass das vorgesehene Messverfahren funktioniert. Die für die künftige Weltraummission LIFE (Large Interferometer for Exoplanets) geplante Technik ist in der Lage, bewohnbare Exoplaneten zu erkennen. (Bild: Erde mit Wolken über dem afrikanischen Kontinent – Bild © Nasa, Foto von Jeremy Bishop auf Unsplash) weiterlesen…
Das Klima und die Umwelt schützen, natürliche Ressourcen schonen und gleichzeitig den Industriestandort stärken: Vor diesem Hintergrund bietet die
Am 15.02.2024 ist der
Wolkenformationen zu verstehen ist im Klimawandel entscheidend, um genaue Vorhersagen über deren Auswirkungen auf Natur und Gesellschaft zu treffen. WissenschafterInnen des Institute of Science and Technology Austria (ISTA) und des Max-Planck-Instituts für Meteorologie veröffentlichten am 23.02.2024 in
Das Potenzial der KI zur Bewältigung der Klimakrise ist beträchtlich, doch ihr hoher Energiebedarf, vor allem während der Trainings- und Inferenzphasen großer Sprachmodelle wie GPT-3, trägt zu den Kohlenstoffemissionen bei. Innovative Ansätze wie
Wissenschaftler können die Welt beurteilen, analysieren und erklären. Das heißt aber nicht, dass der Rest von uns zuhört. Menschen, die sich mit der Kommunikation des Klimawandels befassen, sagen immer wieder, dass wir eine Mischung aus nüchterner (und oft düsterer) Wissenschaft und persönlicheren oder hoffnungsvolleren Erzählungen brauchen. Vielleicht sogar das eine oder andere Lachen, schreibt Will de Freitas, Redakteur für Energie und Umwelt von
Was wissen und denken die Menschen im Umkreis der Zwischenlager radioaktiver Abfälle über ihre strahlenden Nachbarn? Dazu hat die Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) eine
Haltegriffe, Kofferraumabdeckungen und Mittelkonsolen: Viele Fahrzeugteile sind aus Kunststoff gefertigt. Gegenüber Metall hat dies viele Vorteile – unter anderem ist Kunststoff deutlich leichter, was sich nicht zuletzt auf den Treibstoff- und Energieverbrauch von Autos positiv auswirkt. Die Entsorgung bzw. die Rückführung von Kunststoffen in den Wertstoffkreislauf gestaltet sich jedoch deutlich schwieriger, nicht zuletzt, weil die einzelnen Fahrzeugteile aus unterschiedlich zusammengesetzten Kunststoffkomponenten bestehen. Die VolkswagenStiftung fördert
Der Chemiker Tobias Erb vom
Der Amazonas-Regenwald könnte sich einem Kipppunkt nähern, der zu einem großflächigen Zusammenbruch mit schwerwiegenden Auswirkungen auf das globale Klima führen könnte. Die in