Aufrüttelnde neue Zahlen
Klimadesaster erhöhen das Risiko bewaffneter Konflikte: neue Belege
Nach Wetterextremen wie Dürren oder Überschwemmungen steigt in gefährdeten Ländern das Risiko für gewalttätige Zusammenstöße – hierfür hat ein Team aus internationalen Forschern und Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung neue Belege gefunden. Gefährdet sind Länder mit einer großen Bevölkerung, politischer Ausgrenzung bestimmter ethnischer Gruppen und einem niedrigen Entwicklungsstand. Die Studie kombiniert globale statistische Analysen, Beobachtungsdaten und regionale Fallstudien, um neue Erkenntnisse für politische Entscheidungsträger zu gewinnen. weiterlesen…
Laut Medienberichten plant Bundesfinanzminister Olaf Scholz für die Zeit nach der Corona-Pandemie ein milliardenschweres Konjunkturprogramm. Dieses soll sowohl Steuererleichterungen als auch Investitionsprogramme für Konsum und Produktion enthalten. Die
Wer sich 2020 eine Photovoltaikanlage zulegt, profitiert von einer weiterhin guten Rendite. Darauf weist das
Die spanische Regierung beweist einer
„Für klein- und mittelständische Unternehmen braucht es echte Liquiditätshilfen und unterstützende Maßnahmen. Wir wollen, dass der Kostenvorteil der Erneuerbaren Energien endlich auch beim Endkunden ankommt. Denn Wind und Photovoltaik zählen heute zu den kostengünstigsten Energieträgern in Deutschland. Statt kurzfristiger Experimente sind konkrete Hilfsprogramme mit Hand und Fuß erforderlich. Schnell umsetzbar sind die Senkung der Stromsteuer auf die europarechtlich minimale Höhe und die Finanzierung der Industrieprivilegien aus dem Bundeshaushalt. Beides führt zu einer kurzfristigen Senkung der Stromkosten und zu einer Entlastung der Stromkunden. Insbesondere die Regelung der Industrieprivilegien über den Bundeshaushalt könnte es möglich machen, auf aktuelle Herausforderungen zu reagieren.“ – Kommentar der
Er wird kommen,
Der Schwerlastverkehr verursacht 6 Prozent der CO2-Emissionen in der EU. Direkt am Fahrzeug produzierter Solarstrom kann diese Bilanz um 5 bis 7 Prozent deutlich verbessern. Im Projekt „Lade-PV“ wollen vier Industrieunternehmen und zwei Fraunhofer-Institute unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE die Marktfähigkeit von PV-Anwendungen im Lastenverkehr demonstrieren. Dafür soll laut einer
Ein internationales Forscherteam unter Leitung von Geowissenschaftlern des
Autowerke stellen ihre Produktion ein, die Börse stürzt ab, überall sieht man leere Straßen und Cafés und plötzlich ist Homeoffice für einen Großteil der arbeitenden Bevölkerung in Deutschland die Empfehlung oder gar eine Vorgabe. Die Corona-Pandemie bestimmt unseren derzeitigen Alltag und trifft Deutschland, Europa und die Welt zu einer Zeit, in der es ohnehin eine Vielzahl an gewaltigen Herausforderungen zu lösen gilt. Die Vorbereitungen dazu müssten jetzt schon getroffen werden, sagen die beiden wissenschaftlichen Geschäftsführer des
Zwanzig Jahre – Zeit, Bilanz zu ziehen. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz, kurz EEG, hat ohne Zweifel einiges bewirkt und dabei weltweit ausgestrahlt. Zum Beispiel hat es die Photovoltaik billig gemacht, indem es die Massenfertigung von Solartechnik vorantrieb. So werden heute in diversen Ländern Solarstromanlagen aufgebaut, die keiner Förderung mehr bedürfen. Wenn 2020 weltweit zwischen 110 und 130 Gigawatt Photovoltaik neu installiert werden – so die aktuellen Schätzungen –, ist das auch ein Erfolg des EEG. So Bernward Janzing in der